67. Tag: Ab auf die Südinsel…

Am Montag klingelte der Wecker um halb 8, weil die Reise weiter zur Südinsel ging! 🙂 Nachdem Frühstück quatsche Joe noch mit einem Paar aus Estland über Gott und die Welt, (Politik, Musik, usw., usw.,) deshalb hatten wir ein wenig Zeit verloren, die er aber auf der Straße wieder gut machte! 🙂

Um kurz nach 10 am Vormittag waren wir in Wellington angekommen, wir kurvten mit unserem Hugo quer durch die Stadt, weil das Wetter leida nicht so super war!
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Nach dem Einkauf einiger Lebensmittel, parkten wir in der Nähe des Zentrums und spazierten durch die Fußgängerzone.
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Wellington is auch eine nette Stadt, es war zwar wenig los auf den Straßen, aber hippe Shops, coole Gebäude, nette Bars bzw. Restaurants und mit großem Hafen und einigen Museen sah die Stadt sehr cool aus!
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Viel konnten wir uns in der kurzen Zeit nicht anschauen, aber eine Stadtrundfahrt mit Hugo und eine Stadtspaziergang war doch toll und sehenswert. 🙂

Um halb 2 ging unsere Fähre von Wellington nach Picton auf die Südinsel! Mia ham uns 2 gute Sitzplätze gleich nebn a Steckdose am Fenster geschnappt.
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Ganz schea teuer so a Überfahrt mit der Fähre auf die Südinsel, fürs Auto und 2 Passagiere blecht man 200.- NZ$.
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Auf dem Platz mit der Steckdose, saßen bereits ein nettes Ehepaar, die uns viele hilfreiche Tipps und Infos über Neuseeland gaben. Nach einer Weile erzählten sie uns, dass sie gerne und viel reisen und vor vielen Jahren schon ein Haus in Neuseeland gebaut hatten und wenn in Europa Winter ist, reisen sie nach NS, wo dann Sommer ist! Ein tolles Leben haben die zwei da, Franz und Amelie, sie haben uns dann zu ihnen nach Hause eingeladen und am Ende haben wir noch schnell Nummern ausgetauscht. PA285702
Das Schiff ist durch eine sehr schmale Bucht gefahren, der Ausblick auf die Landschaften war sehr schön! Die 3,5 Std. am Schiff waren durchs Ratschen, Aussicht genießen und blogen auch schon schnell um. 🙂 PA285708 PA285715 PA285716
Franz hat uns den Tipp gegeben, unbedingt einen Abstecher zur Golden Bay zu planen, weil es der schönsten Strand sei und überhaupt die schönste Gegend auf Neuseeland!
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Da waren wir natürlich neugierig und machten uns von Picton gleich Richtung Golden Bay auf den Weg.
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Die Straße dorthin war wieder mal sensationell, sehr kurvig und die ganze Zeit bergauf und bergauf, unser Toyota quietschte und klapperte immer lauter. :() (wurde mit der Zeit etwas anstrengend die ganzen Geräusche)
Nach ca. 2 Stunden waren wir über die Küstenstrasse nach Nelson gedüst, hier legten wir einen Stopp beim Pizza Hut ein.
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In der Zwischenzeit begann es zu regnen und wir hatten noch keinen Campingplatz für die Nacht gefunden.
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Da es immer heftiger regnete, beschlossen wir einen nahen gebührenpflichtigen Platz direkt am Meer anzusteuern, weil es doch schon spät, dunkel und die Fahrerei anstrengend für Joe war. Der Platz war wieda mal ein Glücksgriff und für 3€ pro Person, war er tiptop! Wir stellten unseren Hugo unter einen Baum und schliefen sofort. Plötzlich um 11Uhr klopfte es am Fenster, Joe war schon im Schlafkoma und ich hatte etwas Bammel, wer wohl was um diese Zeit von uns will?!? :()

Es stellte sich heraus, dass es der Platzwart war, der um diese Zeit noch die Gebühren eintreiben ging…. Ein etwas finsterer Typ so im Dunkeln mit Taschenlampe, er hat sich dann entschuldigt und wir schliefen e glei wieder ein! 🙂 Vor dem Meer unter nem Baum!
Eher so die paradisiesche Geschichte! 😉

66. Tag: Richtung Wellington

Leider regnete es am Sonntag, etz war ein Teil der Wäsche wieda nass. Aber der Regen hält uns nicht auf, nachdem Breakfast, räumten wir noch de Feuerstelle auf, packten Hugo zamm und fetzten weiter Richtung Otaki, diese Ortschaft is ca. 80km von der Hauptstadt Wellington entfernt!

Die Fahrt auf dieser Strecke war scho wieder schön, die Vegetation in NZ is echt unglaublich, endlose Weiden und sooo viele Tiere. Neuseeland hat sicher mehr Schafe und Kühe als Einwohner. 🙂 Um halb 4 sind wir am Campingplatz angekommen und bei dem war schon mehr los! Es war Labourday-Weekend in NZ, deshalb glauben wir, machten viele an Ausflug! Trotzdem fanden wir einen gemütlichen Platz für Hugo unter einem großen Baum.

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Etwas später wanderten wir vom Platz weg mal los durchs Gebüsch, quer durch den Wald und einen Bach entlang.
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Joe schnitze mir einen Wanderstecken und nix konnte mehr schief gehen.
IMG_3087 IMG_3090 Nach einer ausgiebigen Erkundung der Umgebung kehrten wir wieda zurück und waren schon etwas hungrig.

Dann habn wir’s uns wieder gscheid kalt gebn, bei einer Naturdusche im Bach, aber es tut einfach so gut und darf nicht fehlen!! 🙂
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Heute stand Kartoffi-Röstl a la Joe auf dem Speiseplan, dazu gabs Salate a la Vroni. 🙂
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Er zauberte ein köstliches Essen auf den Tisch und konnte selber gar nid glauben, dass sei Essen etz so gut worden is! 🙂 Dazu gabs eine guten Tropfen Weißwein mit Sprite und alle waren zufrieden.
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Das Einzige was uns hin und wieder auf de Nerven geht, sind die kleinen Fliegen/Mücken, die uns sehr gerne mögen und fast täglich nieder stechen. Eana Spezialität senn de Knöchel beim Fuß unten, weil da de Haut so dünn is. An Joe megens nu lieber wia mi, der schaut scho dementsprechend aus. :/

Nachm Essen ham ma uns dann gleich an Hugo eini gekuschelt, weil a frisches Windal a nu dazu kommen is.

Pfiat eich, gute Nacht! 🙂

65. Tag: Chilltag in Neuseeland

Hier nun die Bilder vom negsten Tag – der Platz war ein Traum!! 🙂IMG_3042
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Es war wunderbar mitten im Wald aufzuwachen, wir genossen das Frühstück in der Sonne! Keine Menschenstimmen, keine Autos, kein Lärm, nur das Zwitschern der Vögel und da Joe und de Vroni mitten in da Natur, wie im Paradis! 🙂
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Mia senn etz ja scho voi de Profi Camper, ham ein Frühstück vom Feinsten gezaubert und dann ham ma uns auf Wassersuche begeben!
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Da Joe hat da an Weg gefunden, wo er Wasser vermutet hat, da ham ma natürlich hi miassen, abspülen und ins kultivieren! Sagen ma mal so es war koa offizieller Weg, aber es war as Gras scho so nieda treten. Ab durch die Büsche… Mia senn den dann ca. 15min. gefolgt, über Wurzeln, durch Schilf und Gebüsch, unter alte Bäume durch und aufeinmal senn ma über an Abgrund gstanden, wo’s nimma vor und zrug gangen is! An Bach hat ma scho gesehen, es war grad nu a Felswand zwischen ins. Naja mia ham dann scho nach einem Weg gesucht, aber nix zu machen, wir mussten umdrehen!
Bissl Sport am morgen tut a gut, so senn ma wieda mitn ganzen Geschirr und Kultivierzeug noch obn geklettert! 🙂

Da negste Plan war dann, mia fahrn mitn Auto oche zum Bach! Unten war dann so a cooler Campingplatz, mit Feuerstelle, WC, Bach, dass ma gsagt habn, heute tun ma moi nix und verbringen den Tag da! IMG_3061
Faul waren ma natürlich nid, zerst ham ma moi a Waschstraßen an Bach baut, Joe hat Küchenzeug gewaschen und i hab de Wäsche gewaschen!
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Danach senn ma nu nackig an Bach gehüpft und ham uns gwaschen, ma i sags eich des tut sooo gut, des koite Wasser! 🙂
De Wäsche ham ma mit meiner mobilen Wäscheleine glei ba de Bam aufgehängt und de Arbeit war getan für den Tag!

Zu Mittag zauberte die Frau Toasts und der Mann sammelte bereits fleißig Feuerholz fürs Grillen am Abend!
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Schon am späten Nachmittag legte Joe los, mit dem Feuer machen, es war gar nicht so leicht, weil das Holz teilweise noch nass war. IMG_3069 IMG_3070 Aber es gelang und mit perfekt geschnitzten Spießen konnten wir die Würstel super grillen, dazu gabs Bratkartoffä und Salat! As Essen war gewaltig, danach versuchten wir das Feuer noch größer zu machen, aber nur mit mässigem Erfolg, da as Holz einfach nu a bissl z’naß war!
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Wir saßen noch eine Weile beim Feuer und bewunderten den Sternenhimmel, aber mit dem nassen Holz war das Feuer nicht ewig zu halten. Aber es war sehr romantisch mit dem Feuer und Fluss im Hintergrund. 🙂 Echt ein gewaltiger, sternenklarer Abend in NZ! 🙂

64. Tag: Waitomo Caves

Um 10 Uhr gings diesmal ohne Frühstück und baden weiter. Wir machten uns auf in Richtung Waitomo Caves, die Höhlen mit den Glühwürmern! 🙂 Mittlerweile war das Wetter schon nicht mehr so schön und eher regnerisch und windy! Naja uns konnte nichts abhalten, wir waren fix darauf eingestellt, dass wir heute die Glühwürmer besuchen!

Um 13 Uhr senn ma bei dem Touroffice angekommen, habn gleich eine 3 Stunden Tour für satte 125,- NZDollar gebucht und Start war bereits um halb 2! Wuhuuu…das Wetter spielte leider nicht mit, so quetschen wir uns in die eiskalten Neoprenanzüge eine und hatten gewisse Ähnlichkeiten mit einer Knackwurst! 🙂 Erwähnenswert is nu, dass unser Guide gsagt hat ma soi ja nid in den Neopren mundln, weil des dann zwoa Jahr danach a nu nach Lulu riacht! Und ba da Gruppen de vor uns zrug kemma is, hat ma des a volle grochen! War eher so a bissl grausig! Aber Nasen zua nid über den haufen Lulu nachdenken was da scho durch dein Anzug gflossen is und durch! 🙂
Unser Tourguide, da Scuba, war ziemlich a loggara Typ, der hat de ganzen Anweisungen ochagradelt, uns noch mit Socken, Schuach, Helm mit Lampe und an Reifen ausgestattet und dann gings mit dem Bus Richtung Höhlen! 🙂
Zum warm wean sen ma mit de Reifen an Meterturm rückwärts oche kupft und ham glei mal gscheid as kalte Wasser inhaliert! 😉 Des war ja eh scho voll die Gaudi, da hätten mia uns a scho an ganzen Tag aufhalten kenna! Aber dann senn ma zu de Höhlen gfahrn, bissl zu Fuß marschiert und dann in den Eingang abgstiegen!
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De Höhle hat echt cool ausgschaut, de verschiedenen Farben und Gesteinsarten, echt toll! Mit unsere Stirnlampen a bissl beleuchtet war des echt a wahnsinns Stimmung! Es war a ziemlich a nasse Höhle, weil da permanent a bis zu fünf Meter tiafa Bach durchglossen is! Echt sau cool! Hat a bissl so ausgschaut wia wenn’s de Höhle für Touris so gebaut hätten!
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Des war cool, mit da Strömung und wenns Wasser höher war, dann hat ma sich auf de Reifen kaut und wie auf a Rutsch oche gasn kennan!
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Oder es warn dann zwei Wasserfälle, da senn ma dann a rückwärts oche gsprungen. da Joe woit an Rückwärtssalto machen, awa da hat da Scuba glei na gsagt. Ja is de ganze Gruppe on a Schlange zamm gehängt und ma is durch de Höhle gfahrn und ohne Licht hot ma dann de Glühwürmchen super sehn kennan!
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Mia warn dann 1,5 Stunden in da 65 Meter tiefen Wasser-Höhle. (Waitomo = Wasser auf Maori)
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Dann ham ma de Höhle verlassen und es war echt zapfig kalt, zum Ausklang hat man sich dann nu bei a Schlamm-Böschung oche kaut und dann in einem etwas braunen Fluss treiben lassen! Echt sau cooles Erlebnis! Wenn’s grad nid so teier war! 🙂

Danach is zrug zum Firmen Gebäude gangen und ma hat sich ausziehen dürfen und warm duschen! 🙂 Des war dann für mi mega fein, da Joe hat leida nur kaltes Wasser kab! 🙁
Danach senn ma abgereist und weiter Richtung Lake Taupo gfetzt!
Da ham ma dann as erste moi gschwitzt, ob ma ja genug Benzin haben, dass ma den Pass aufe und oche kommen, aber mit dem sparsamen Fahrstil vom Joe is es sicher nu ausgangen. (Mia senn zur Tankstelle lei mehr higroidelt! 😉 [Joe])
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Da sieht ma etz an Lake Taupo beim Sonnenuntergang, da warn ma dann froh, wo de erste Tankstelle da war.

Beim Campingplatz senn ma erst am Abend ankommen, es war hoit scho dunkel und ma hat nima vü gsehn. Da Weg dorthin war a wieder genial, da bist von da Hauptstraße abbogen, dann fahrst moi lang durch an Wald, über schmale Brücken, dann noch tiefer in den Wald, dann kommt a moi a Schotterstraße, dann bist mitten im Dschungel und auf einmal nach 10 Minuten geht a Campingplatz her. Mia warn ganz alleine mitten im Wald auf a Lichtung, wos im Dunkeln fast bissl gespenstisch war! Mia ham noch schnell Nudeln aus de Kochtopf gezaubert, diese dann im Bus noch verspeist, weils in der Zwischenzeit zu regnen begonnen hat. Danach hüpften wir ins Bett, es war an dem Abend sau kalt, aber mit den großen Decken de’s zum Bus dazuagebn hat und a bissl kuscheln is uns glei amoi warm wuan! 🙂 Und mia waren scho volle gespannt, wies da dann ausschaut wenn ma munter wean. 🙂

63. Tag: Northland II

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Nach Eier und Speck gings zeitig wieder zurück Richtung Auckland!Der super gratis Campingplatz war in der Nähe von Kaikohe, wir fetzten zrug gen Süden nach Whangarei. IMG_3002
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Dort machten wir einen Stopp bei wunderschöne Wasserfälle und spazierten eine kurzen Walk entlang.(De Fotos senn alle mitn Handy gmacht, da wir keinen Akku für die Cam haben und koane 220V im Bus! Aber besser wia nix!)IMG_3009
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In diesem Park legten wir dann eine Mittagspause ein, es gab Bohnen! :))  IMG_3012 IMG_3013  IMG_3018 IMG_3025   IMG_3028
Voi gestärkt san ma dann wieder weiter nach Auckland gefahren, aufn Highway is dann gut voran gangen, weil da hat da Hugo dann moi nit so gwackelt und war mal eher leiser. 🙂 Wie bereits erwähnt is unser Bus schon etwas älter und deshalb scho ein wenig locker bzw. laut beim Fahren! 🙂 (Ca. so laut wia a Flugzeig va da Lufthansa[Joe])
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Kurz nach Auckland machten wir einen Stopp auf einer Autobahnraststätte, weil wir dringend mal Strom brauchten, Akku vom PC und von da Cam war leer! Diese Auflade-Session haben wir mit einem McDonalds Besuch verbunden.
Nach 1,5 Std. warten bzw. aufladen hatte Joe genug, weil er sich vorkam wie a “Sandler”, also fuhren wir weiter! 🙂 Da es dann schon dunkel war und wir etwas müde, wählten wir den nägsten Campingplatz aus, er war auch gratis, aber einfach ein Parkplatz neben einer Sportanlage.
Da wir nicht mehr weiter wollten, war uns das wurscht und wir schliefen schnell ein.

62. Tag: Northland I

Es war herrlich, der Platz wo wir übernachteten war sehr schön, mitten im Wald auf einer Wiese und daneben noch ein wunderscheana Bach. Natur pur und Vroni & Joe mitten drin! Juhuuuu!! 🙂 Ah da Hugo und da Diego warn natürlich a dabei. 🙂

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Es war der Wahnsinn, die Sonne schien und wir waren fast alleine mitten in dem Wald.
Wir machten uns das erste super gute Frühstück, Joe kochte mit dem Gaskocher Speck und Ei a la Joe. I hab Kaffee und Tee gekocht. Nutella- und Marmelade-Brote und alles war perfekt! 🙂
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Wir genossen das Frühstück auf der Waldlichtung und danach gings zum Abwasch in den Bach.
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Danach habn ma noch gebadet in dem saukalten Bach und alles war wieder sauber. 🙂
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Danach packten wir alles in den Hugo und fetzten weiter.
Unser Ziel war der nördlichste Punkt von Neuseeland, zum Cape Reinga, ein wunderschöner Platz!!
Durch de scheane Allee, senn ma dann zum berühmten Ninety-Miles Beach gfahren. Echt ein Strand da schnallsch oa! 😉
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Und  da Joe, des Nudlaug, hat dann gmoant er muaß a bissl die Offroad Qualitäten vom Bus checken und woit unbedingt a bissl aufn Sand ummakurven! Er hat dann gmoant da Sand is sicher hart genug(weil wir ja an Heckantrieb haben und da Motor beim Toyota vorne unter den Sitzen is) um uns sicher a bissl durchn Sand zu cruisn.
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Deswegen senn ma dann mit unseren Hugocampervan direkt aufn Strand a bissl offroad gfahren, aber dann is a scho passiert – die Dosen is hängen blieben. Des war dann a Action und a voll da Stress, weil da Bus hat si immer weiter eingraben beim Probieren wegz’fahren und da Joe hat’s dann wieda amoi lassen und is ausgstiegn und hat gmoant, dass uns da koane mehr helfen ku, weil da am Strand hoit uns a koa Abschleppwagen usw….
Jedenfalls, nach kurzer Überlegung hat a sich dann erinnert, wia sei Papa imma aus solche Situationen außa kemma is. (Da Joe hat gmoant der is a scho oft in solche Situationen kemma). Er hat dann volle angfangen mit dem Bus so “z’wippen”, virche, zrugg und des gefühlte 1000 moi! Es hat a scho a  bissl nach Kupplung gstunken, aber nach ca. 10 Min war da Bus wieder frei und er is mit vollem Karacho wieda auf die Schotter Straßen gfahrn! 🙂
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Des waren dann unsere Spuren, ca. an halben Meter tiaf! 🙂 Wüd!
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De Straßen gehn auf und ab und senn sehr kurvig, se führen durch so wundervolle Gebiete mit echt wunderscheane Landschaften, also so vü Schafal, Stiere/Kühe und so vü verschiedene Pflanzen und Bäume, dass es echt wie gemalen ausschaut!
Hier nun einige Bilder:
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Mia senn dann zum nördlichsten Punkt gfahrn und da wars echt voi schea! Der Ausblick aufs Meer, die Sonne, de Hügel und Felsen, also de Landschaft da oben war wieder mal echt voi gewaltig!
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De Neuseeländer hams immer so schea hergerichtet, de Wege mit Pflanzen und dann nu ois schea mit Schilder beschriftet und ois so sauber!
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Da ham die 2 Meere,das Tasmanische und der Pazifik, zamm troffen und vorne war a Leuchtturm und des berühmte und millionenmal fotografierte Wegweiser-Teil.
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Da senn ma dann bissl umagangen, auf an Hügel aufe, ham de Aussicht genossen und senn dann wieder den Rückweg angetreten.
Mia ham uns an schean Campingplatz, nid zweit weg, ausgsucht.
Der war wieder echt cool und es war fast nix los.
An Hunger haben ma nachdem action-reichen Tag a gehabt und uns moi was gscheids gekocht. 🙂
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Mia helfen immer zamm und jeder macht was, perfekte Einteilung im Camping-Haushalt. 🙂
Davor war a nu a Action, bei da perfekten Campingplatzsuche warn ma direkt ans Ufer gefahren, aber da wars Gras nu bissl nass. hihi…etz senn ma da a kurz moi gsteckt, aber da Joe hat uns as zweite mal mit da Technik vom Ernst gerettet. 🙂
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Da sieht ma dann nu de Spuren vom Hugo, was ma hinterlassen ham. 🙂
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Der Platz war echt toll, nach dem Dinner ham ma uns dann niederglegt und supa gut geschlafen!!