48. Tag: Ciao Rio, Hi Florianópolis!

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Des war unser letzter Tag in Rio, etz zeigen ma euch nu a paar Fotos von unserem bärigen Hotel in Rio.
Oben links “”the view” zur Copacabana, oben rechts unser Pool auf dem Dachgeschoss, unten das Fitnessstudio, das wir fast jeden Tag besucht haben, wäre da Plan gwen, 1 Besuch is sich ausgangen. 🙂
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Nach an letzten gewaltig-guten Frühstück, ham ma packt und senn los zogen, nit ganz unauffällig mit unsere gelben Schutzhüllen. 🙂
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Mia ham nu nit genau gwusst, wie ma zum Flughafen kemman, weil ma ja nach Florianópolis weiterfliegen woitn.
De erste Option war a teures Taxi und de zweite Option billiger Bus! Mia ham uns denkt, mia probieren den Bus zu erreichen und wenn a nit kommt, steigen ma ins Taxi! 🙂
Des mit de Busse is da anders, da gibs koan Bus Plan, der fahrt alle Stund mal los und haltet überall wo Leute winken!
Also ham ma uns an die Copacabana Straße oche gstellt und moi gwartet… und echt glei Erfolg kab.
Nach 15 Min. is oana keman, da Joe is auf de oane Straßen gelaufen und hat gwunken wie a Narrischer und der Bus is echt stehn blieben.
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Nebenbei erwähnt war grad vor 3 Wochen „Rock in Rio“… Überall in da ganzen Stadt war des Logo und im Hotel habns die Videos verkauft und abgspielt! Leider haben wir des bei der Plannung nid gecheckt… 🙁
Aber des war da GIG von Iron Maiden:


YouTube Direkt
Am Flughafen ham ma dann die gewöhnliche Prozedur: einchecken, Gepäck aufgebn, durchsuchen, Passkontrolle und Co durchgemacht!
Senn da etz ja scho Profis, nach so vü fliegen! 🙂IMG_1978
Im Flugzeug is da Fred, a Brasilianer nebn uns gsitzt, der sich 2 Stunden blendend unterhalten hat, viel über Florianópolis erzählt hat und viele Tipps gebn hat. 🙂 Da Joe hat dann glei Telefonnummer und so mit ihm ausgetauscht. Der war 39 Jahr oit, verheiratet und Familienvater und echt nu volle logga drauf. Der hat perfekt Englisch gsprochn und woit uns glei einladen mit ihm Wakeboarden z’gehn! Mal schauen ob sich des ausgeht! 🙂
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Mia san dann gut in Florianópolis ukemman, des war mal ein kleiner Flughafen, da is ma nu zu Fuß vom Flugzeug ins Gebäude marschiert und 4 Flieger warn bei einem Gepäckbandl, wie bei uns in Innsbruck.
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Am Flughafen senn ma dann mitn Taxi zu am Hotel gefahrn, was uns de ganz nette Bekannte vom Joe, de Annemarie, reserviert hat.
Gleich neben unserem Hotel Oasis, war a cooles Restaurant, mit an Buffet, wo es wirklich ois gebn hat. Eine tolle Auswahl, Vorspeisen, Brötchen, Hauptspeisen und die beste Nachspeise. 🙂
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Danach warn ma dann etwas voi und senn ins Bett kugelt. 🙂

47: Tag: Rio/Christusstatue

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Die Sensation des Tages: Da Joe ging zum Friseur!
Die Haare waren ab, aber DER BART blieb stehen. 🙂
Des war a spannende Gschicht in Rio zum Friseur, weil de ham natürlich koa Wort Englisch verstanden, aber mit Händ und Füße hat da Joe eana dann schon klar gmacht, was a will. De ham moi vü glacht und daneben bissl gschnitten und nach 15 Min. wars vorbei. 🙂
So schaug a jetz aus (einen Bart der Typ):
Joe(Frisur)
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Dann is weitergangen auf die berühmte Christusstatue in Rio.
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Durchn Dschungel fahrt ma mit einer Zahnradbahn an Berg hinauf.
De letzten Meter geht man dann zu Fuß über Stiegen oder fährt mit dem Lift (und oana Rolltreppen – total schräg?), aber zu Fuß hat man definitiv den besseren Ausblick. 🙂
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Da war sie dann die Statue, die jeder kennt! 🙂 Da bei da Geschichte is gstanden, dass die Christusstatue eigentlich aufn Zuckerhut aufstellen wollten, aber sie sich dann doch für den höchsten Hügel in Rio, den Corcovado entschieden habn! 🙂 Total wax, wenn man bedenkt, dass sie da scho da guate alte Felix abaghaut hat! Den Namen Felix Baumgartner hat ma übrigens va a paar andere Leit ghört! 🙂
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Die Aussicht is echt wieder amoi atemberaubend… Da unten de scheane Lagune! Es schaut ois irgendwia paradiesisch aus! 🙂
Ma darf hoit nid abigeah in die Stadt, weil da wead grad demonstriert und mit Molotowcocktails gworfen usw.
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Oben rechts: die typische Pose vor da Statue! Mittlerweile ku ma sich des Foto a im Internet ohne Leit machen lassen! Mit dem habns groß geworben bei die unzähligen Standln! 🙂
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De ganzen Leit, koa oanziger Katholik dabei, aber alle wollns mit da Statue a Foto machen. 😉
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Mia natürlich a live dabei, was sonsch? 🙂
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Da Joe woit moi a andere Pose haben, wie de 1000 andern Leute.
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Die Vroni woit natürlich a a paar coole Fotos machen mitn Jesus(oben des schaug a bissl aus wia da sterbende Schwan)
Es is nid ganz des außakemma, was sie woit, aber schaug ganz cool aus tat i sagen!
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Es is echt wax, wia viel Leit da oben ummalaufen, irre! Echt irre! Aber man muss a dazusagen, es zahlt sich aus! Die Statue schaug unglaublich aus, der Ausblick is umwerfend und die Leit senn lustig zum Uschaugn, wia’s im Dreck aufn Boden liegen um des perfekte Poserfoto z’kriagn!
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Und zur Geschichte ku ma nid viel sagen, die Statue is 1922 gebaut worden. So wia i des oben glesen hab, war da erste Entwurf der Statue nu mit einer Weltkugel in da linken Hand und mit einem Kreuz in da rechten Hand!(schaugat doch a irgendwia geil aus, oder?) Aber irgendwia habens den Plan dann doch verworfen! Die Statue is glab i 30 Meter huach und sie gehört mittlerweile zu den neuen Weltwundern. Unter der Statue im Sockel is nu eine Kapelle! 🙂
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Danach is wieder mit dem Zug den Berg oche gangen und dann senn mitn Bus quer durch Rio zrug an die Copacabana gefetzt. 🙂
Uns is dann vom Hotel a super italienisches Restaurant empfohlen worden, des war dann echt nu megggaaa gut.

46. Tag: Relaxen in Rio

Mit dem lieben Wetter haben wir in Rio leider nit soooo Glück, weil heute war es wieder den ganzen Tag bewölkt und regnete mal stärker mal schwächer.
Vom Wetter lassen wir uns aber nid unterkriegen und legten noch einen blau-mach-chill-gar nix tun-Tag ein.
Dieser wurde abends mit einem Essen an der Copacabana abgerundet. Wir habn brav aufgegessen, also kanns morgen nuuuurrrr schön Wetter werden! 🙂
Guat Nacht aus Rio!
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So und aus Rio verabschieden wir uns mit dem Kaufhaushit Numero Uno!!
Und zwar  dem Titel „The Girl from Ipanema“!
Der Titel is dem Komponisten eingfallen, wo er in einem Lokal einen Caipi getrunken hat und auf einmal is a fesche Biene bei ihm vorbei in Richtung Strand von Ipanema gangen. Guat Nacht! 🙂


 

 

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45. Tag: Rio und Zuckerhut

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So, da erste richtig scheane Tag in Rio.
Und wias da glei schea und warm is.
Um die Mittagszeit (lt. Hotelrezeption senn da die wenigsten Touris oben) sind wir mitn Taxi in Richtung Zuckerhut gstartet.
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Wir haben uns einen Besuch natürlich nid entgehen lassen können.
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Die Schlange an wartenden Passagieren war e gar nicht soooo lange, es ging recht zügig voran. Man zahlt mittlerweile stolze 52 Reales, 17 Euro (mia kommt vor, 2009 war’s noch um die Hälfte günstiger) um auf den Zuckerhut zfahren.
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Es führt a Seilbahn mit einmal Umsteigen auf den Zuckerhut, der riesige Granitfelsn is ca. 400 Meter hoch und die Aussicht ist fantastisch. Es is echt nid umsonst eines der beiden Wahrzeichen von Rio de Janeiro.
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Nach der ersten Fahrt, die 4 Minuten dauert, habns a große Aussichtsplattform mit Bänken, Tischen, Liegen und Restaurants gebaut, echt sehr gemütlich.
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Hier kann man 360 Grad rund um den Zuckerhut die Umgebung genießen, es schaut wirklich atemberaubend aus. Da Ozean, die berühmten Strände Copacabana, Ipanema, usw..
Da auf der Plattform gibts dann so a Art Kino, a Disko, a Restaurant.
A Wahn, echt! 🙂
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Hier knipsen dann ca. 1000 Leute gleichzeitig Millionen an Fotos.
Wir natürlich a, wir wollen ja schlussendlich richtige Touris sei.
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Da war dann so a kloans Affä, den hat die Vroni natürlich genauer uschaugn müssen und an Joe hat a so taugt, dass a glei 10 Fotos gmacht hat. 🙂
Danach is weitergangen auf den Zuckerhut rauf. Es fahren zwoa Gondeln den ganzen Tag rauf und runter. D.h. gleich wia die Rofanseilbahn.
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In oaner Stunde fahren ca. 1000 Leute auf den Zuckerhut.
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Das Wetter war echt sehr schön, die Sonne hat gscheint und der Wind is a bissl gangen, natürlich haben ma boade an leichten Sonnenbrand – die beiden Tiroler Touris. Oben rechts, die kloane Marilyn Monroe 🙂
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Da im Hintergrund die Copacabana. Ein Strand, echt ein Wahn. Weißer Sand, Sonnenschein, fesche Frauen, wenig Kleidung, Caipis, Cocos und Gemütlichkeit. “Irgendwann bleib i dann dort”PA064702
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A bissl windig wars echt.
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Das gelbe Haus rechts hätte uns von oben schon mal gut gefallen, das wäre dann nach Carmel (Kalifornien) unser zweites Ferien Domizil.
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Nebenbei nu a paar Fotos a la Universum. 🙂 Da waren unheimlich viele Echsen. Voll getarnt. (unten rechts)
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Bei dem Flughafen darf koa Fliaga zschnell dru sei, sonst gehns baden die Passagiere. 🙂 (Is nid da internationale)
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Zu diesen Bildern braucht ma eh nix schreibn. Oafach lei schea.PA064739
Da im Hintergrund sieht man die Christusstatue. Schaut va da eher kloa aus, aber wir werden sie dann morgen a nu ganz genau anschauen.
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Nach 2 Stunden gings wieder bergab.
Wir spazierten zu Fuß zurück an die Copacabana
Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein großes Kaufhaus entdeckt, schnell a bissl shoppen und danach stand das Abendessen auf dem Programm. Vorher haben ma nu a kleines Nickerchen gemacht und dann senn ma um halb zehn nu zum anscheinend besten Italiener in Rio gangen. 🙂
Oans muas i dazua sagen, an Kaas va die Nudeln riach i heite nu.

44. Tag: Copacabana

As Frühstücksbuffet vom Hotel is echt gewaltig. Da zahlt sich da höhere Preis glei aus, wenn wir zwoa amoi richtig Essen. Danach gings top fit bei noch bewölktem Himmel an die Copacabana. Es is zwar a bissl da Wind gangen, aber mia hams uns doch fein gmacht.
2 Meter Wellen hupfen, Sandburg bauen, 100 Verkäufer am Strand abwimmeln, Bier trinken und Relaxen, wir haben uns nichts entgehen lassen. Manchmoi hat de Sonne a kurz vorbei geschaut.
Danach noch eine Coco Nut fürn Joe und einen Caipi für die Vroni und a schöner Nachmittag ging zu Ende.
Abends habn ma uns dann hübsch gmacht und senn a de Promenade runter spaziert. Mia senn dann glei fündig worden, ham a nettes Restaurant ausgesucht, da an Table Grill für 2 Personen bestellt und unser Hunger war somit auch wieder gestillt.
I muss sagen des Lokal hat echt ganz normal ausgschaut, tolle Live Musik, nette Kellner und super Essen.
Mia bzw. I (Vroni) hab zerst bissl braucht, bis i checkt hab, warum da soviel gut aussehende-junge- etwas knapp bekleidete Damen kommen und gehen. 🙂
I habs echt nima glaubt, dass des „Geschäft mit der Liebe“ da sooooo blüht und echt so offen ausgelebt wird und nid irgendwie versteckt oder ein Geheimnis drum gemacht wird.
De Mädls san da durch marschiert, haben sich de ganze Männer-Auswahl einmal angschaut und beim zweiten zufälligen Spaziergang durchs Lokal haben sie sich zufällig a Feuer oder was ausglichen und habn sich an den Tisch gsitzt.
Da Joe hat scho gwusst, dass des in Rio normal is, aber i hab nur mehr gschaut, weil is nid glauben hab kennen, wie offensichtlich des ganze abläuft. I glaub ja da „Chef“ der Damen is sicher in dem Lokal gsitzt und hat ois im Auge behalten. I war dann echt etwas schockiert, aber ja da lafts anders wie bei uns.
Entweder war des normal in dem Lokal oder es sag einfach keiner was, weil de Mädls ja auch dem Umsatz erhöhen, naja mia ham dann nu ein Glasl trunken und beschlossen, dass ma uns noch a Eisä holen und zum Hotel züruck marschieren. 🙂
[Joe] I hab’s echt nid glaubt, dass die kloane Vroni aus Brixlegg des so schockiert hat, des war hoit da „Skandal im Sperrbezirk“
„Da stehn die Nutten sich die Füße blatt“… 🙂 Hihi!
In dem Lokal warn sehr, sehr viele ältere Herren (meist allein und eher hellere Typen – hat a irgendwia a bissl nach Mafia ausgschaut) und die Damen senn ummagschwanzelt wia bei da Biene Maja. 🙂
Aber irgendwann war’s mia dann a z’hart, weil wenn i oane gracht hab, habn mi glei Fünfe nach an Feier gfragt. 😉
Aber ma muaß ehrlich sagen, da waren scho überdurchschnittliche Schönheiten dabei, aber auch ein paar der älteren Generation, also quer durch, aber es war sehr offensichtlich. Rio hoit. 🙂

PS: Leider gibs zu diesem Beitrag keine Fotos, weil wir die Cam im Hotelsafe eingesperrt haben.
Tipp: In Rio kann man schon jeden Wertgegenstand mitnehmen, aber auf offener Straße sollte man’s nid herzeigen. 🙂 Sonsch bisch selber Schuld. 🙂

43. Tag: Rio bei Regen

De Nacht war so eher schlecht, zhoaß war ins und mia ham nimma eindaschlafen, weil unser ganzer Schlafrythmus verschoben war, etz san ma bis 2 wach glegen, haben mit de Mücken gekämpft und gwartet bis hell wird. (Korrektur Joe) I, hab um oans nachm gemütlichen fernsehen eingschlafen, wia a Stoa. War eigentlich überhaupt koa Stress. Am Morgen ham ma uns dann scho riesig aufs Frühstücksbuffet gefreut.
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Scho in da Nacht hats zu regnen begonnen, des war voll schad,
aber so haben ma echt amoi gar nix tu und nur Tv gschaut, geblogt, Sachen für die Weiterreise recherchiert, geschlafen und den Tag echt moi blau gmacht. Ku echt a was, amoi an ganzen Tag gmiatlich ummaliegen.
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Wie jeder woas braucht ma des a amoi und bei Regen foit oan des glei nu viel leichter.
Um 5 san ma doch nu aussn Hotel ausse und as erste moi an Strand, de Copacabana uschaun, is echt voi cool. 🙂image9
Viel war bei dem Wetter am Strand echt nit los, aber a paar Leute haben sich sogar ins Meer gewagt.
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Da Räumungsdienst war a nu fleißig.image5
Mia zwoa an da Copacabana. 🙂 A nid schlecht oda wia oda was?
Da senn ma dann am Strand entlang spaziert und haben uns dann a feines Lokal zum dinieren gesucht.
Abends san ma dann nu ins Fitnessstudio gangen, mal was für die Figur tun, nicht dass ma nu auffallen in Brasilien. 🙂

42. Tag: Adios Peru, Hola Rioooo

Der Flug hat zwar nur 4,5 Stunden dauert, aber mia wars zu lange, es war einfach nit fein im Flieger und eigentlich war i müde, aber i hab nix daschlafen. (Vroni) Naja i war dann froh, wo ma herausen warn. An Joe wars scho wieder zu kurz, weil er wieder 5 Filme gleichzeitig schaun woit. Dementsprechend müde warn ma dann, weil uns a ganze Nacht Schlaf gefehlt hat.
Am Flughafen in Rio is ma glei wieder von 10 Taxifahrern auf einmal überfallen wuan, aber de ham etz anders ausgschaut wie in Peru, nimma so klein und putzig, des warn scho andere Kanten.
Da es halb 5 in da Früh war, haben ma nu abgewartet, weil in da Nacht in de Stadt eine fahrn, is glaub i nit so sicher. Nach am Frühstück ham ma uns dann a Taxi gebucht, des hat uns an die Copacabana gebracht und mia warn voi happy, dass ma schon um 6Uhr in da Früh einchecken haben darfn!!! 🙂
Mia san ins Zimmer und haben gschlafen, wie 2 Steine bis 4e Nachmittag.

Anschließend haben ma uns dann vom Hotel ein gutes Restaurant empfehlen lassen, da Joe war ja schon 2 mal in Brasilien und hat sich deshalb scho auskennt. Er woit in da Churrascaria.
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Das Churrasco is anscheinend typisch brasilianisch. Des senn Fleischsorten aller Art, die ma vom Kellner immer direkt aufs Teller geschnitten bekommt, so lange man mag… ohne Ende… 🙂churrascaria
Dazu gibs ein Salat und Zutaten Buffet vom Feinsten, so groß und solch eine Vielfalt, es war echt total gut.
Bei da Rechnung haben ma dann a gsehn, des muss a gutes Lokal gwesen sein, weil um des Geld haben ma in USA 2 Nächte übernachtet. 🙂
Naja des wars Wert, de Caipis und de Nachspeise war a ausgezeichnet, danach wars dann e scho dunkel, deswegen haben ma gschaut dass ma gleich mal heim ins Hotel kommen, weil Rio ja doch a gefährliche Stadt is.