1 Woche SURFEN,SURFEN,SURFEN

168. Tag: Tschau Bali!
Nun ist es soweit, die fast 4 Wochen sind schnell vergangen und wir müssen uns von Bali verabschieden. 🙁
Nach einem letzten guten selbstgemachten Frühstück im Hotelzimmer, packten wir wieder mal unsere Rucksäcke zusammen. Der Platz in unseren Backpackern wird von Land zu Land weniger und wir müssen schon sehr gefinkelt packen, damit all unsere Sachen im Rucksack Platz haben.
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Um die Mittagszeit sind wir zum Flughafen gefahren, haben am Flughafen wieder dieselbe Prozedur, wie jedes mal durchgemacht. Jedoch gabs genau bei unserem Gepäck wieder Probleme, Joe befürchtete schon das Schlimmste, dass er sich nun von seinen 3 letzten geliebten Feuerzeugen trennen muss.
Der Beamte meinte nur: “No lighter, no no lighter, no zippos!”… Na supa… wir schauten schon etwas traurig, denn Joe wollte sich nicht von seinen Zippos trennen. Ich lenkte den Beamten ein wenig ab und Joe hatte de Idee, dem Beamten nur ein Feuerzeug von den 3 zugeben (der Gauner… 😉 ), dass er sich vielleicht damit zufrieden gäben würde 🙂
Langsam zog er das erste Zippo aus dem Rucksack und meinte noch, “but it is very expensive”. Daraufhin der Polizist: “No,no lighter, fuel, zippo is okay!” Maaa warn mia froh, dass de lei an Zippo Benzin wollten und de Feuerzeig se nit interessiert haben. 🙂
Also hieß es den ganzen Rucksack auspacken und den Benzin zu suchen, nach ca. 5 Minuten konnten wir ihn dann Gott sei Dank finden und abgeben und alle waren glücklich.
Mia warn bissl fertig, senn leicht ins schwitzen kommen und zu hart wars uns a, awa mia senn ja wieder moi gut davon kommen.
[Joe – I muss da jetz noch etwas klarstellen! Also, i hab das tollste Zippo in San Francisco gekauft und hatte an den “sichersten” Flughäfen in Amerika nie Probleme. In China war des dann as erste mal ein Problem! Aber wer weiß a, dass ma seit kurzem keine Feuerzeuge mehr im Handgebäck haben darf??? (I hab da a die Rechtsgrundlage a bissl gegoogelt und irgendwie wollen sie des jetz auf da ganzen Welt einführen, aber ob ma koane Benzin- oder Gasfeuerzeuge mitnehmen darf, da scheiden sich die Meinungen der Länder). Jedenfalls, hab i’s bei unserem Connectionflight in China ja nu verstanden, dass i des Feuerzeug aus meine Hosentasche abgeben hab müssen, weil hätt ja mit der ultrawaxen Flamme die Piloten bedrohen können, bzw. hätt i ja in da Kabine an Stuahl oder ähnliches anzünden können. 😉
Aber wo sie uns dann bei der Ausreise gsagt haben, dass wir kein Feuerzeug im normalen Gepäck haben dürfen, hab i’s echt nimma verstanden?? Glaben die Chinesen i steig übern Lüftungsschacht an Frachtraum ochi, suach mein Gepäck, klaub des Feier außa und geh dann zum Piloten und bedroh in dann mit meinem kleinen Seven Eleven Feuerzeug? Also scho a bissl verdreht des Ganze! Überhaupt in China, wo echt Jeder immer und überall raucht! 🙂
Jedenfalls hab i da bei der Ausreise va Bali scho gmoant de haben den Patschen va China übernommen und i müsst meine Feierzeig abgeben, aber es war ja dann doch nid so. 🙂 Aja und as Beste is, dass ma in China an echt jeda Ecken ein gefälschtes Zippofeuerzeug kaufen kann! 😉 ??]
Naja dann haben ma am Flughafen nu a Stunde gewartet, senn mit da Tigerair noch Singapur gflogen. Um ca. halb 8 senn ma am Flughafen voi hungrig ankommen. Singapur hot echt super öffentliche Zug- und Busverbindungen, da is voi easy und billig in di Stadt zu kommen.
TIPP: Eine Link Karte (12$) zu kaufen, diese 12$ beinhalten 5$ Kartengebühr und 7$ Guthaben. Ein weiteres Guthaben kann man sich beim Automaten oder bei den Schaltern drauf laden und dann kann man einfach immer bei jeder Fahrt ein- und ausstempeln und muss nid immer die 2S$ für “deposit”(de ma nimma zurückerhält) zahlen, wenn ma sich eine Karte kauft!

Um 9 Uhr abends sind wir dann im Hostel 5footwayinn in Chinatown angekommen, es liegt direkt neben der MRT Station Chinatown, also de Lage is perfekto!
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Die 4er Zimmer waren dann doch etwas kleiner als erwartet und wir waren mit 2 Chinesinnen im Zimmer, die leider kaum Englisch sprechen. Das kann noch spannend werden… 🙂 Am Abend machten wir es uns dann nach einem nit so guten Abendessen im etwas wackeligen und lauten Ikea Bett gemütlich und schliefen gleich ein.

167. Tag: Ausgesurft!
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Der letzte Tag, wo wir noch die Wellen reiten konnten. hihi…
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Jeder probierte noch mal sein Glück,
aber mit den Wellen ist es immer so eine Sache… 🙂
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Da bekommt man wirklich Respekt vor den Wellen, wenn man ein paar mal wirklich gscheid durchgespült wird. 🙂
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Was man auch richtig gut beobachten kann ist … Ebbe und Flut, also am Besten is es immer bei Flut (viel Wasser, mehr Abstand zu den messerscharfen Korallen), Nachmittag war meistens Ebbe und Surfen wäre nur mehr auf den Felsen oder direkt auf dem Riff möglich gewesen. Da man sich ja doch nicht unbedingt weh tun will, meidet man diese Gebiete dann doch lieber.
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Joe probierte noch auf der anderen Seite bei einem anderen Strand.
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Zuerst meinte er die Wellen wäre optimale Anfängerwellen und er wagte sich trotz waxen Sonnenbrands in die Fluten.
Doch nach mehreren riesen Wellen und Durchspülungen sah er dann ein, dass diese Wellen doch nicht wo optimal waren.
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Da Joe hat dann gmeint, er hat da sicher 2 Liter Salzwasser getrunken :), deshalb packten wir unsere Sachen und fuhren weiter nach Kuta.
Hier sieht man noch einmal unser geliebtes Strandhandtuch, das uns meine Mama geschenkt hatte, da es nun ausgedient und schon einige Gebrauchsspuren hatte, haben wir es am Strand gespendet. 🙂 Danke dafür liebe Mama, es war voi fein und mia hams oft braucht! 🙂
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In Kuta warn mega coole und große Wellen und hier war a ein Beach Break, des heißt die Wellen brechen erst am Strand.
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Diese Bedingungen sind gut für Anfänger…
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A bissl weiter draußen waren de Wellen echt genial…
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Aber da Joe hot sich schon eine kaut…
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Leider is dann ein Flosse beim Brettl bissl locker worden bzw. gebrochen, deswegen hat er dann de Surfsession abbrechen müssen. Schade, weils echt super gangen wäre, aber mia habens so a gut ausgenützt und viel Spaß mit dem Brettl kabt.
Somit hat sich da Joe vom Surfbrettl trennen müssen und es am Strand zurück gegeben.
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Danach haben wir noch ein a kühles Getränk genossen und bissl den andern Anfängern zugeschaut.
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Danach senn ma nu in a mega cooles Perlengeschäft gangen, i hab bissl was fis Atelier zum Basteln eingekauft und hatte voi de Freude damit. Das Abendessen haben ma nu beim Italiener verspeist und danach haben wir wieder die Heimreise nach Nusa Dua angetreten und senn dann voi fertig ins Bett kugelt. 🙂

166. Tag: Surfen in Nusa Dua
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So Joe war voi motiviert und konnte es gar nicht erwarten zum Strand zu kommen.
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Es war ein wunderschöner, sonniger und sehr heißer Tag.
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Beim Joe is ja so a Sache mit da Sonne; er is ja bissl weiß und naja de Sonne brennt ihn ziemlich schnell auf. Beim Surfen is des dann noch mal mehr, weils ja im Wasser a nu is. Er wollte es riskieren und nach gründlichem Auftragen von genügend Sonnencreme tauchte er ab und surfte bis zum Umfallen.
Diesmal gings raus aufs Riff, das hieß er musste erst mal ganz raus paddeln und wer schon mal surfen war, weiß wie anstrengend des sein kann.
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Am Vortag hatte er sich den Nacken irgendwie verrissen, deshalb konnte er nicht einschätzen, wie gut es gehen wird.
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Ich chillte inzwischen ein wenig, genoss die Sonne und beobachtete Joe aus der Ferne..
Nach ca. einer Stunde kam Joe schon etwas “rot!” aus dem Meer zurück, aber er war trotz leichter Erschöpfung immer noch voll begeistert und wollte gar nicht pausieren.

Er war nicht zu stoppen (wenn er grad bei anderen Sachen a so motiviert wäre 😉 ), am Nachmittag übersiedelten wir ein paar Meter weiter, weil hier ein Beachbreak war.
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Ein paar Urlauber meinten wohl, dass er ein Profi-Surfer wäre und wollten unbedingt ein Foto mit ihm machen. 🙂 De haben ihn aber vorher nid gsehn, sonst hätten sie gewusst, dass er jetz nid so der Profi is! 😉
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165. Tag: Surfen auf Turtle Island!
Vom Neuseeländer-Steve haben ma den Tipp kriegt, dass auf Turtle Island, auch Serangan genannt, a ein super Surfspot is und da haben ma natürlich glei hin miassen.
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As fetzig-gelbe Surfbrettl aufs schon etwas ältere Moped aufgeschnallt und schon is dahin gangen.
Da Weg dort hin war gigantisch, zu erst fahrt ma quer durchs Meer auf einer neuen und so fetten Brücke (de erst letzte Jahr im Oktober eröffnet worden is – da kürzt man die halbe Insel ab). Die letzten Kilometer fahrt ma dann auf a Schotterstraße, de so mega fette Löcher und Hügel kab hot, dass die lei mehr durch de Gegend kaut hot. 🙂 Da sich auf der Insel auch eine große Müllhalde befindet, riecht es auch dementsprechend, aber am Strand bekommt man davon Gott sei Dank nichts mit!
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Da senn de Wellen a außn aufn Riff brochen und ma hot erst moi a Zeitl ause paddeln miassn. Da hab i an Joe mal an Vortritt lassen. Fotos gibt’s da leide koane vom Joe, weil da war a oafach zu weit weg. Dafür hat a sich drei mal an Fuß am Riff aufgeschnitten!
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Zur Stärkung hots dann wohl an besten Maiszapfen auf ganz Bali geben, mei der war soooo gut!
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De Kühe laufen in Bali frei herum, eine is mal mitten aufn Strand daher kommen, de andern haben da bissl im Müll umagstieht.
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An späteren Nachmittag haben ma uns dann vertschüsst und senn wieder noch Nusa Dua hoam gfahrn.
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Aufn Weg warn ma ja wie de Obersurfer…
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Da sieht ma etz de oben beschriebene Schotterstraße… alle fahren irgendwo am Straßenrand, weil da hoit nur 100 statt 1000 fette Löcher senn.
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Da hab i etz a paar Fotos von da mega Brücke gemacht, de is voi de Abkürzung und führt einmal von Nusa Dua noch Kuta und einmal nu weiter aufe, wo ma dann zu der Müllinsel auße fahrn kann.P2029023P2029024
Bei de Bögen muss man Maut zahlen (30Cent)…
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Ein Bauwerk, des muss ma sich anschauen.
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Für de Mopedfahrer gibs bitte eine eigene, fette Spur!!
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Also echt sensationell, wobei am Vormittag is de Fahrt cooler, weil da nu Flut ist und am Nachmittag is dann Ebbe, da is nimma ganz so schön!
Mia haben dann insre Wertsachen ins Hotel gschmissen und senn ohne ois nu an Strand oche gfahrn, a bissl surfen.
Da Joe war dann mei Surfguide, hot ma immer de perfekte Welle angesagt, Tipps geben und sich mit mir durch de Wellen kämpft. Des war echt voi nett, weil irgendwann noch 2 Stunden warn ma dann ganz allein im Meer, de Sonne is unter gangen, es is immer dunkler worden, de Fischer senn schon langsam kommen und wir waren nu mitten drin beim Surfen.
Aber i bin mitn kloan Brettl aufdastanden und hab schon de Freude damit kabt, weil wie i jetzt weiß is mit dem fetten Longboard keine Kunst, aber beim Kleinen is schon um einiges schwerer. 🙂
Aber Dank Joe hats ma voi Spaß gmacht und war voi lustig a nu! 🙂

164. Tag: Surfen, Surfen, Surfen!
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hihi…also i muss sagen, auf dem Uboot-Longboard-Boot Surfbrettl war’s ja echt easy das Surfen, da dasteht mas echt leicht auf. A Wahn eigentlich, dass man es mit dem lernt. Einerseits gut, weil dann hat ma glei Erfolge und a Freud wenn ma aufsteht, aber anderseits ku mas nit mit an normalen Surfbrettl vergleichen.
Weil da is aufstehn dann nimma so easy und da muss ma sich dann schon zammreißen und fliegt a oft auf die Schnauze. 🙂
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I hab de perfekte Welle gesucht, aber es war echt nit leicht. Also i nimm ois wieder zrug, von wegen, das Surfen so leicht is und blabla. Des is mitn fetten, langen Brettl leicht, aber mitn kürzeren schaut de Sache schon anders aus.
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Waxl aufe und geht dahin…
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Eine nach der anderen…
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I glab wenn ma Snowboardet und Skateboard fahrt – senn des gut Voraussetzungen fis Surfen. =)
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Da Joesn hots scho voi heraussen ghabt, des schaut jetzt alles nid so spektakulär aus, aber es is echt nid leicht… 🙂
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So cool, i bin am Strand spazieren gangen und hab dann voi vü verschiedene Muscheln gfunden. 🙂 De kann i dann daheim in Atelier Veronesse Designs zu coolen Schmuck verarbeiten. 🙂
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Des heißt wenn i se nach Hause da schmuggle. 🙂
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163. Tag: Anschaffung von Moped und Surfbrettl!
Das Moped hatten wir bereits am Vortag mit Sarah gecheckt, jetzt fehlte uns nur noch DAS SURFBRETT. Joe sprach von nichts anderem mehr,… nur noch surfen, surfen, surfen!! 🙂
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In Nusa Dua am Strand war es zu teuer – Joe hatte von Einheimischen den Tipp bekommen, dass man in Kuta billigere Boards bekommt, deshalb düsten wir mit dem Moped mal schnell nach Kuta rauf um dort ein Surfbrett klar zu machen. Das hatten wir uns am Anfang leichter vorgestellt, aber mit viel Geduld und ein wenig Verhandeln, bekam Joe nach 2 Stunden endlich sein Surfbrett (für gerade mal 22€) und die nächsten 5 Tage konnte nichts mehr schief gehen. 🙂
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Natürlich mussten wir noch am selben Nachmittag nach Nusa Dua zum Strand die Wellen checken, fahren. 🙂 Ein Stress… hihi
Dort lernten wir am Strand Steve (aus Neuseeland, aufgewachsen in Südafrika und mit englischen Pass) kennen und er gab uns ein paar Tipps.IMG_3999
Nach einer Weile beschlossen die beiden Herrschaften dann, sich in die Fluten zu stürzen und die Wellen zu reiten.
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Die perfekten Bedingungen waren es nicht gerade, vor allem weil Joe ja noch ein Anfänger ist, aber er war nicht aufzuhalten.
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Siehe da, er hatte sogar beim ersten Versuch Erfolg und surfte die Welle. Nid schlecht… 🙂
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Also de Wellen waren echt zu groß und wax, vorallem fürn Joe, aber er kämpfte sich durch und probierte immer wieder. =)
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Er meinte dann auch es sei sehr anstrengend und eventuell waren die Wellen doch teilweise ein bisschen zu groß für einen Anfänger. 😉
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Wir genossen dann den Sonnenuntergang am Strand, quatschen noch ein wenig mit Steve. (der auch mit seiner Freundin auf Weltreise war)
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Abends gingen wir dann noch in eine gute Taverne essen und hüpften dann in die Federn.

162. Tag: Nusa Dua – ein Paradies!
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Nach einem guten Frühstück in einer Taverne packten wir die Badesachen ein und machten uns zu Fuß auf den Weg zum Strand.
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Also ich glaube Nusa Dua ist irgendwie das Beverley Hills von Bali. Rein kommt man nur durch ein bewachten Eingangstor, wo man durchsucht wird und drinnen schaut alles aus, als wie wenn man in eine andere Welt eintauchen würde.
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Es ist soooo sauber und alles so wunderschön hergerichtet, die Pflanzen und Blumen sind voi gepflegt und alles is oafach schea!!
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Also de ganze Insel Bali is ja schea, aber man muss sagen mit da Sauberkeit haben ses einfach nit so, i woas nit woran es liegt, oder obs a zu an gewissen Teil de Touris sind, aber es liegt einfach viel Müll und Co rum.
Jedenfalls wenn man Nusa Dua betretet, dann meint ma echt ma is woanders und glabs zuerst amoi gar nima.
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De Straßen sind voi schea und es gibt Straßenschilder, Kreisverkehre und Zebrastreifen, de wirklich beachtet werden. 🙂
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Okay da drinnen wohnen und urlauben auch nur Leute, die gern etwas mehr für ihren Urlaub ausgeben wollen. Also Flitterwochen oder so… tat i ma da drin a gfallen lassen. 🙂 [Joe – den kompletten Teil (die Provinz) Nusa Dua haben mehrere Hotels zusammen gekauft und betreuen den a zusammen, d.h. es Leben da eigentlich keine Einheimischen, außer sie arbeiten in einem der vielen Hotels.
Mia warn schon voi gspannt, wie wohl da dann der Strand aussieht und unsere Erwartungen wurden erfüllt.]P1298899
Es war ein schöner und feiner Sandstrand, ohne Müll und Co, mit vielen Muscheln und Palmen, die Schatten spendeten.
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Da fühlten wir uns gleich wohl, suchten uns ein nettes Plätzchen unter den Palmen und relaxten ein wenig.
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Beim Schwimmen traf Joe ein paar Einheimische, bei denen er sich gleich wegen der Surferei erkundigte und ein wenig mit ihnen plauderte.
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Am Abend spazierten wir gemütlich wieder zurück zum Hotel, kehrten noch in ein Restaurant ein und dinierten romantisch im Freien mit den Mücken.
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Anschließend quatschte uns noch eine nette junge Frau an, ob wir nicht eine Massage mochten. Zuerst hatten wir dankend abgelehnt, aber sie hat uns dann ein super Angebot im Double-Massageroom angeboten, da konnten wir nicht wiederstehen. Sarah war ihr Name und sie war echt nett und freundlich, klar wollte sich uns auch etwas verkaufen, aber die Massage war wirklich gut und sie half uns auch noch ein Moped für die nächsten Tage zu checken. 🙂

161. Tag: Verabschieden von den Mädls! 🙁
Nach einem gemeinsamen netten Frühstück im Kaffee, hieß es schnell noch packen, auschecken und ins nächste Hotel umziehen.
Wir fuhren gemeinsam mit dem Mädls in Richtung Flughafen, verabschiedeten uns noch und checkten im neuen Hotel ein.
Mia war an dem Tag nicht besonders gut und mein Magen machte einige Faxen, deshalb bewegten wir uns an dem Tag nicht mehr aus dem Hotel und hofften, dass die Beschwerden nur kurz andauern.

160. Tag: Loggara Monday

Mia senn moi zeitig um 10e aufgstanden, da insa Hotel a bissl abglegen war, senn ma zu Fuß mal zu am Kaffee spaziert und haben mal gscheid Katerfrühstück einkaut. 🙂
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Danach haben ma uns auf die Suche noch an neuen Strand gmacht.
Und wir haben einen schönen und einsamen Strand gefunden!!
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Es war super, weil der Strand kaum an der Straße angeschrieben war, so waren wir fast allein am weißen, wunderschönen Strand.
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Es führten steile Stiegen zum Meer hinunter. Aber Joe passte gut auf uns auf, wir waren sicher und er achtete sehr auf uns. 🙂 [Joe – Woasch eh, auf vier Hasen da muass ma scho schaugn… Vorkemma bin i ma wia da Scheich Abduhla Mahula mit seinem Harem! Echt, fast jeda auf da Straßen hat ma zugruafn “Lucky Guy” und i hab immer glacht und gleichzeitig hab i da Vroni an Klaps aufn Popsch gebn! 😉 Hihi…
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Es war wunderbar… Strand, Sonne, Meer! 🙂
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Da waren wir zufrieden und freuten uns über den sauberen und schönen Anblick des Strandes. 🙂
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Wir spielten ein wenig BingBong, tauchten ins Wasser ab, chillten mit Musik, grillten ein wenig in der Sonne und suchten Muscheln.
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Spät am Nachmittag kletterten wir wieder die 100 steilen Treppen hinauf und kamen ganz schön ins Schwitzen. 🙂
Am Abend entdeckten wir, dass es bei unserem Hotel ein super gutes BBQ angeboten wird.
Da waren wir gespannt und probierten alle gleich mal ein Tuna BBQ Steak und es war großartig!!! Echt soooo guat!!
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Danach tranken wir noch ein paar Bier und Cocktails und saßen noch gemütlich zusammen. 🙂
Im Hintergrund lief immer ein cooler Surffilm! 🙂
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159. Tag: Sunny Sunday

Wir kehrten Seminyak den Rücken und folgten den 3 Girls nach Ulluwatu, der Ort befindet sich ganz im Süden von Bali.
Wir checkten vom Favehotel pünktlich um 12Uhr mittags aus und stiegen in ein Taxi, das uns der Concierge gerufen hatte. Es war kein Blue Bird Taxi, mit welchem eigentlich nur die Touristen fahren sollten, weil das die Billigsten und die Offiziellen sind.
Mir war e schon unwohl deswegen, aber das Taxi hatte auch einen Taxoameter und wir probierten des dubiose Taxi.
Jedoch ging der Taxameter so schnell hinauf, das war irre, bei derselben Strecke, die wir schon mit dem BlueBird Taxi gefahren sind, hätten wir schon doppelt so viel zahlen sollen.
Da hat’s uns gereicht, wir machten den Notplan beim MarkenOutlet einen Halt einzulegen und aus dem Taxi zu flüchten. Wir teilten unser Vorhaben freundlich dem Taxler mit, der reagierte nicht so erfreut, auf einmal fuhr er ganz langsam und wurde schnell immer lauter und noch lauter. Er flippte fast aus, er meinte, wir haben ihm das Versprechen gegeben, dass er uns nach Ulluwatu bringen darf und wir können es nicht brechen, das macht man auf Bali nicht. Das Taxi war versperrt, der Fahrer flippte aus, wir beide wurden auch immer lauter und hatten keine Lust mehr noch einen Meter weiter mit dem Typen zu fahren. Joe wollte ihm noch freundlich erklären, dass bei einem offiziellen Taxometer man doch überall stehen bleiben darf und man dann üblicherweise den Preis vom Taxometer bezahlt. Der Fahrer meinte dann, bei ihm sei des nicht so, wenn wir des vorher gesagt hätten, wär er niemals mit Taxometer gefahren und hätte mehr verlangt. Die Härte!
Es reichte, er stoppte wild und schrie fast, wir kannten uns gar nicht mehr aus, weil der zuerst so ruhige und freundliche Fahrer nur mehr fluchte und auf einmal sehr gutes Englisch konnte. haha… so schnell gehts.
Wir haben uns mal nicht von dem Geschwafel beeindrucken lassen, haben uns sehr zusammen gerissen und probiert die Beherrschung nicht zu verlieren, wir teilten ihm mit, dass wir sofort aus dem Taxi aussteigen möchte, dass es eine Frechheit sei und wir uns spontan um entschieden hätten und wer er das nicht akzeptiert, dann können wir nichts dafür. I mein er fahrt mit einem Taximeter und dann kann ma wohl in jedem Land aussteigen wo man will oder nicht?  Naja in Bali wohl nicht. Es hat 40.000R angezeigt, er wollte dann 80.000R weil wir ja DAS Versprechen gebrochen haben, ich habe ihm dann auch lautstark klar gemacht, dass er genau 50.000R bekommt, sonst wüden wir mal gscheid ausflippen. Er schimpfte weiter auf alle möglichen Sprachen und riss Joe zornig und mit einem kleinen Schlag auf die Hand das Geld aus weg. Er blieb dann noch ein bisschen neben uns stehen und Joe tauschte auf Zeichensprache noch ein paar Freundlichkeiten mit ihm aus (Wenn ihr wisst was ich meine 😉 ). Wir waren nur froh, dass wir unser Gepäck noch aus dem Auto holen konnten, nicht weiter mit dem Abzocke Taxi fahren mussten und dass der Taxler dann endlich weg war.
Puh… da meinst du hast a gemütliche Taxifahrt zum nächsten Ort, dann änderst deine Meinung und schon hat man wieder Action in Bali.
[Joe – D.h. Tipp von uns, auf Bali immer mit Bluebird Taxis fahren. Des sind die einzigen die offiziell sind! Weil sein Taxometer is ca. so schnell glaufen wia die km/h Anzeige bei Knight Rider! 😉 ]

Jedenfalls sind wir dann mit allen Rucksäcken und Taschen am Straßenrand der Hauptstraße gestanden und haben uns ein “richtiges” BlueBird Taxi genommen. 🙂
Um 1 Uhr sind wir dann im neuen Hotel angekommen, haben schnell die Rucksäcke verstaut und uns in die Badesachen geschmissen. Es war sehr heiß, wir sind einer hügeligen Straße gefolgt und nach ca. 15 Minuten kamen wir am Strand an.:)
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Am schon etwas saubereren Strand trafen wir dann auch Marina, Meike und Verena. Wir genossen die Sonnenstrahlen, Joe erzählte Geschichten zum Einschlafen, wir hörten Musik, quatschen ein wenig und hatten es nett am Strand zwischen Müll und ein paar Affen. 🙂
Nach 2,5 Stunden mussten wir dringend zurück zum Hotel und uns für die Surferparty im “Single Fin” am Strand fertig machen.
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Der Bodyguard Joe und seine 4 Hasen waren ausgeh bereit und so zogen wir heiter und nüchtern los, damit wir ja den traumhaften Sonnenuntergang nicht versäumen.
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Der Platz des Clubs/Lokals war echt unglaublich schön.
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Direkt am Meer und mit einem wahnsinnigen Ausblick.IMG_3937
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Die Terrasse eignete sich super zum Foto schießen und so posierten wir ein bissal wie de Topmodels. 🙂
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Der Platz mit dieser Umgebung war auch sehr romantisch. 🙂
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Wenn man dann in den Club hineinging, sah man, dass alles sehr chillig, logga, gemütlich und stylisch eingerichtet war.
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Wir trafen auch wieder die deutschen Jungs vom Surfcamp (Jochen, Markus, Clemens und Axel) und somit waren wir eine coole große Gruppe. Wir aßen eine Kleinigkeit bevor die Party richtig los ging.
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Das Lokal Single Fin ist wirklich empfehlenswert, das Gebäude ist eigentlich alles ziemlich offen, es gibt 2 Stöcke, Im oberen Stock spielte eine coole Live Band, wo man gut tanzen konnte. 🙂IMG_3951
Und im Freien, legte ein DJ auf und konnte man überall tanzen oder sich gemütlich aufs Sofa hauen oder lässig an der Bar stehen.
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Es war ein sehr cooler und amüsanter Abend, wir hatten viel Gaudiiii und a Hetz mitnand, tanzten war das Zeug hält, tranken ein paar Bier und Cocktails. Die Preise waren halt leider a a Gaudi… 😉 Aber egal!
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Um 1 machten wir uns dann zu Fuß auf den Heimweg, dass war dann ziemlich lustig, weil manch einer schon ein wenig betrunken war und die gesamte Truppe unterhielt. Nach ca. 20 Minuten waren wir dann beim Hotel und flogen alle tot ins Bett. 🙂

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158. Tag: Tour durch Bali

Um halb 9 starteten wir mit unserer nette Reisegruppe und den leicht verrückten Guide unsere Tour quer durch Baliiiii. 🙂
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Mit dem Bus gings zum ersten Halt, einer der vielen Affenwälder.
Da senn dann echt alle Affen beinond gwen. hihi
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De warn logga, sobald ma a Süßigkeit oder etwas in der Hand gehabt hat, senns schon auf einem oben gesitzt und haben zugegriffen. Außer beim Joe, den habns a ohne Süßigkeiten mögen… 😉 De woitn imma Ficha aus seinem Bart außa hoin! 🙂
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A gewisse Ähnlichkeit besteht ja schon… findets nit? 🙂
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Also des mit dem Gruppenfoto müssen ma noch a bissl üben.
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Jeder hat irgendwie nur auf de Affen gschaut, dass se nix stibizen und was se grad machen, weil de warn so schnell, so schnell hast gar nit schauen können. 🙂
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Im Affenwald war dann ein schöner Tempel.
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Unten im Bild sieht man unsern Guide, er war ziemlich a loggas Schnitzel und hat Deutsch bzw. Dialekt kennan, des war echt lustig, wenn ea oan auf Tiroler aussa lassen hat.
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Er marschierte mit uns durch den Dschungl, erklärte uns die Reisfelder und vieles mehr.
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In dem Tempel werden auch Zeremonien gefeiert.
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Nachdem Besuch gings weiter zu einem Wasserfall.

WASSERFALL:
Um zum Wasserfall zu gelangen, musste man mal ca. 400 ungleiche Stufen bergab steigen.
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Wir wussten schon, der Retourweg wird sicher voi anstrengend.
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Aber wir wollten den wunderschönen Wasserfall unbedingt sehen, der Weg dort hin war spannend, weil nach den 400 Treppen, kam noch ein Wanderweg. Dieser war vom Regen leicht überflutet und mit ca. 15cm Gatsch und Letten wars lustig dort lang zu gehen.
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Eigentlich wäre der Plan gewesen, im Wasserfall schwimmen zu gehen, aber da Regenzeit ist, war sehr viel Wasser und es wäre zu gefährlich gewesen.
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Also hieß es, den Weg wieder zurück zum Bus zu hatschen.
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Leicht dreckig und völlig verschwitzt und fertig grochen wir ins Auto und wir freuten uns schon aufs Mittagsessen. 🙂
Das Mittagessen war leider eine Touriabzocke, der Guide brachte uns zu eine Lokal, wo zwar ein Buffet aufgebaut war, aber der Preis dafür war unglaublich hoch. Die verlangten doch glatt 10 Euro pro Person für das kleine Buffet, was wirklich nicht sensationell war. Um dieses Geld kann man sonst in einem schon echt guten und teureren Lokal speisen. Aber wahrscheinlich hat der Fahrer Geld bekommen, wenn er Touris bei denen abliefert und somit hatten wir die Ehre. 🙂

Danach stand ein Besuch bei einer Kaffeeplantasche auf dem Programm. Katzengagge-Kaffee, Zimt, Vanille, Lemon, Kakao, Ingwer und Co
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Man wurde durch die Gärten geführt und konnte an vielen Pflanzen riechen und diese genau anschauen.
Sie erklärten uns wie genau, das mit dem Kaffee und den Katzen funktioniert. Ganz schön cool… Die speziellen Katzen fressen die Kaffeebohnen und nachdem sie mit der Magensäure bearbeitet wurden, ergibt des nach dem auskacken einen wunderbaren Kaffee.
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Da riecht man dann mal, wie intensiv eigentlich gewisse Sachen riechen und man nimmt es ganz anders war.
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Danach gabs alle möglichen Kaffee-, Kakao- und Teesorten zum Probieren und Testen.
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Auch den berühmten Luwak Coffee kosteten die Jungs und fanden ihn gar nicht so schlecht. Hier sieht man auch das Tier dazu.
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Da sieht ma die Katzen, de nid wirklich wia Katzen aussehen!Danach gings weiter nach Ubud zum Shoppen.

UBUD:
Ubud liegt mitten auf der Insel und hier gibt es herrliche Kunsthandwerksmärkte, also ein Paradies für mich. 🙂
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Wir hatten leider nur wenig Zeit und so fetzen wir durch die Gassen, handelten ein wenig mit den Leuten und kauften ein paar Sachen ein.
Die Fahrt ging weiter zu einem Tempel. [Joe – kurz muaß i dazuasagen, dass i meistens handeln müssen hab und die Mädls dann eingekauft haben!]

TANAH LOT:
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Der Tempel soll besonders schön bei Sonnenuntergang sein, deshalb fetzten wir voi gas dorthin, damit wir ja rechtzeitig da sind.
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Hier noch ein letztes Gruppenfoto von dem coolen Tag.
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Die Tiroler Gang 🙂
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Überall kann man hier billig oder auch nicht Souvenirs ergattern. 🙂
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Wir spazierten durch die Tempelanlage,… gemeinsam mit noch 100.000 andere Touris – um diese Zeit is am meisten los.
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Die ganzen kleine bunten Flecken sind Menschen.
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Deshalb verloren wir einen Teil der Gruppe. 🙁
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Aber nach einer gewissen Zeit fanden uns die deutschen Jungs e wieder und wir konnten noch den Sonnenuntergang beobachten.
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Hier sieht man den eigentlichen Tempel, den man nur bei Ebbe betreten kann, bei Flut (wie bei uns) steht der Weg zum Tempel unter Wasser!
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Etwas geschafft und müde kehrten wir nach Seminyak zurück, speisten noch gemütlich mit Verena und fielen todmüde ins Bett.

Surfen & GAME OVER


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157. Tag: Surfandchill
Leider war nun der Surfkurs aus, aber das Tolle war, dass man bei der Ripcurl Surfschool sich dann ein Surfboard gratis zum Üben ausleihen kann. Da schlug Joe gleich zu und haute sich ins Meer.
Nach einem überteuerten Kaffee und Juice am Strand machte er sich bereit.P1248779
Die Guides in der Surfschool meinten zwar die Surfbedienungen seien nicht die Besten und die Wellen seien zu groß, aber Joe konnte nichts aufhalten. 🙂
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Er stürzte sich in die Brandung.
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Paddelte hinaus, suchte die perfekte Welle, paddelte los, stand auf und surfte zum Ufer. 🙂
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Ich entspannte inzwischen am Strand und wimmelte ca. 100 Strandverkäufer ab. 🙂 [Joe – schaut nid so spektakulär aus, war aber bei de Bedingungen gar nid so einfach! ]
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Ab Abend tranken wir ein paar Cocktails, trafen uns mit den Mädls und wollten eigentlich Party machen. Da es im Camp schon sehr, sehr lustig zu ging, machten wir uns dann um 2Uhr (Vroni) und um 3Uhr(Joe) in da Früh auf den Heimweg. 🙂
Schon echt cool, wieder mal gscheid tirolerisch zu sprechen und des a nu mit so nette Leit wie Marina, Meike und Verena, okay bissl zamm reißen haben wir uns schon müssen, sonst hätte uns Meike leider nicht immer verstanden. Gut, dass wir für den nächsten Tag eine Tour mit Verena und den deutschen Jungs vereinbart hatten – dass hieß ca. 4 Stunden schlafen und dann auf gehts! 🙂

156. Tag: Surftag Nummer 3
Nach der 2-tägigen Zwangspause, freuten wir uns schon auf den dritten Surftag. Mittags gings los, diesmal fuhren wir nach Sanur, wir haben darauf bestanden, weil wir nicht mehr in die Drecksuppe surfen gehen wollten.
Nach ein paar Übungen und der Eskimorolle paddelten wir zum Boot. Hier bemerkten wir schon… ui das kann was werden. 🙂
Mit dem kleine Boot sind wir dann mal quer durch das Meer gestochen, auf der Jagd nach den perfekten Wellen. Das war an dem Tag gar nicht so leicht, es waren zwar genügend Wellen, aber leicht zu große für uns Anfänger.
Dennoch mussten wir aus dem Boot ins Wellenparadies, ich gebe zu, ich hatte etwas Bammel vor den 3 Meter hohen Wellen. Die wirkten schon echt riesig und ich sah mich schon unter den Wellen. 🙂 Naja nach 10 Minuten hin und her paddeln und da die Wellen scheinbar nicht kleiner wurden, beschloss der Surfguide die Session abzubrechen. Es hieß wieder zurück aufs Boot und neue Suche nach kleineren Wellen.
So ging die Fahrt wieder zurück zum andern Strand und wir probierten es erneut. Irgendwie hatten wir zu Beginn nicht besonders viel Glück mit den Wellen. Im Bild unten sieht man Verena beim Surfen. 🙂 Ganz schea cool!!
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Am Anfang kamen noch selten halbwegs reitbare Wellen, aber zum Schluss wars dann supii. Joe surfte gleich drauf los und hatte keine Probleme auf dem Riff zu surfen. Er hat auch schon die Richtungen gewechselt und schaute schon echt cool bei ihm aus! 🙂
Meine erste Versuche waren ein wenig vorsichtiger und nach ein paar Versuche konnte ich dann auch erste Surferfolge feiern. Man will es nicht glauben, aber es ist schon ein großer Unterschied ob man am Strand oder mitten im Meer am Riff surft.
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Am Beach ist es definitiv viel leichter, weil hier fällt schon mal das Paddeln fast weg und es ist nicht so anstrengend.
Zwischendurch hatten wir das Gefühl, die Hände fallen ab, also da mag i nu Muggis trainieren, wenn i Profi Surferin werden will. =)
An dem Spot haben wir dann ca. 2 Stunden die Wellen unsicher gemacht, uns ein bissl durchspülen lassen, aber auch diesen Ausflug ohne Verletzungen überlebt.
Und da Joe hat an dem Tag von nix anderem mehr gsprochen!
Abends gingen wir dann noch in ein Lokal essen und dann in eine Bar mit Livemusik, die war ganz cool.
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155. Tag: Besserung
Zu Mittag gabs nach eineinhalb Tagen wieder das erste Mal was zu essen für Joe.
Die Hitze machte uns noch ein wenig zu schaffen, aber Surfen wäre noch unmöglich gewesen, deshalb pausierten wir noch einen Tag.
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Wir fuhren mit dem Taxi ein neues Netzkabel für den Computer kaufen und verzupften uns wieder im Hotelzimmer.
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Hier konnte Joe dann schon wieda lachen und probierte seine Kraft durch Whiskey wieda zurück zu bekommen. =)
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Ich genoss wieder einmal einen Wassermelonen Juice.
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Den restlichen Tag chillten wir und probierten Kräfte zu sammeln.

154. Tag: GAME OVER
Wir hatten leida eine der schlimmsten Nächte hinter ins! Also der Strand keat gesperrt und de Leute gewarnt, des wünsch i echt niemand, wies da da geht! I hab mi nach 3 stunden bissl dafangen, hab glei a gute Tablette gnumman, aber da Joe war so arm! Er hot nimma können, er hot de ganze Nacht gekotzt und Durchfall kabt, sowas hat er nu nie dalebt. So arm, weil ma nix gschlafen habn und koa Kraft mehr habn, habn ma de Surfsession für den negsten Nachmittag absagen müssen! Naja so hätte es koan Sinn gmacht, weils ja voi anstrengend is und mia nimma können haben!
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De halben Touris, de an Surfkurs machen liegen im Bett!! Is echt so wax, dass die de Leit in den Müll und Ölhaufen eine schicken!
De Symptome hat ma anscheinend einen Tag, awa danach is ma dann hoit so schwach!! Er hatte Fieber, Schüttelfrost, abe sein Zustand wurde während des Tages langsam besser.
Aber mia senn Kämpfer, da Joe is mal an ganzen Tag im Bett glegen und schön langsam haben de Tabletten dann bei ihm auch gewirkt. Ich bemühte mich, ihm eine gute Krankenschwester zu sein und pflegte ihn den ganzen Tag.
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152. Tag und 153. Tag: Aufe aufs Brettl 🙂
In da Früh senn ma vom Camp abgeholt worden und se habn ins glei zur Surfschool bracht. Da haben ma a bissl Theorie Unterricht kab. Da hat ma sich voi konzentrieren müssen, dass ma an Guide versteht, weil de so a “loggas” (wildes) Englisch gesprochen haben.
Nach a halben Stunde senn ma schon am verdrecken Strand gstanden, haben uns aufgewärmt, a paar Trockenübungen gemacht und dann hats schon rein ins Wasser geheißen.
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Es war ja echt lustig, de Verena, Joe und i machen an Surfkurs.
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Mia haben uns des irgendwie schwerer vorgestellt, aber mit den großen Anfängerbrettl is a viel leichter zum Lernen.
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An Joe is glei volle va da Hand gangen, der is glei beim ersten mal aufgstanden ohne Guide und der hat dann a am zweiten Tag glei a kleineres Brettl vom Lehrer bekommen. Aber i bin a am ersten Tag nach a paar Fehlversuchen aufgstanden und hab versucht die Wellen zu reiten! 🙂
Da heißt es dann halt ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN.
Da Joe hats sich gleich am Nachmittag auch nochmal in de Wellen gestürzt, da waren sie schon schwerer und nicht mehr so optimal für Anfänger. Aber er war so motiviert und begeistert vom Surfen, dass er gar nicht mehr aufhören konnte. 🙂
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Volle geil! Und mega anstrengend und dabei paddelten wir noch gar nichts an den ersten Tagen.
Awa mia sen glei aufgstandn und is voi leicht gwen und mia habn uns nit weh tu… Hammer! Des hat mi bei mia ziemlich gwundert, weil i ja doch a bissl a Potschal bin. 🙂
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Am zweiten Tag war das Wasser soooo grausig und dreckig…da schwamm man richtig im Müll… das Wasser war richtig gelb und braun. Hab nu nie in meim Lebn so an grausigen und mit Müll überfüllten Strand gsehen.P1248798
Unser Guide hat uns erklärt warum es so dreckig is, des is nur von Jänner bis März, Strömungen, Regenzeit und da Wind sind Schuld, dass es den ganzen Mull anschwemmt! Da Wahn…so was glaubst nit wenn des sigst, hier der Beweis, das berühmte Yellow Water! Das kommt noch zum Müll dazu, es ist ein Gemisch aus Öl und Dreck.
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Heute hätten ma scho nit ins Meer dürfen, weil schon halb Bali(Touris) gebrochen und Durchfall hatte, durch des verschmutze, gelb-braune Müll-Wasser. Uns habns dann doch eine lassen, was wir noch bereuen würden! So schaut des dann ungefähr aus…
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Des Wasser is lei mehr wiach, de Strände müsste man sperren, des is ja a Zumutung! Naja schlechte Zeit fis anscheinende Paradies, weil des is echt unglaublich, wies so ausschaun kann.
Auch am zweiten Tag übten wir wieder Aufstehen, Balance halten, die richtige Welle zu nehmen und zu surfen. Es ging schon um einiges besser und wir hatten richtig Spaß, aber man vergisst wirklich wie anstrengend es auch sein kann. Wir bemühten uns, dass wir so wenig wie nur möglich vom gelben Wasser trinken. 😉
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Aber nachmittags bzw. am frühen Abend waren wir noch top fit, erst 5 Minuten nach dem Essen gings los. Auf einmal hab i so Bauchkrämpfe bekommen, dass i mi nimma auskennt hab, was etz los is. I bin aufs Klo gloffn und es war alles zu spät. Die ersten Anzeichen von einem gscheiden “Durchfall-Problem”, das hieß nix wie schnell nach Hause aufs Klo. Gut, dass wir etwas entfernt vom Hotel waren, aber so schnell war i a nu nie Daheim. 🙂
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Ja den restlichen Abend verbrachte ich dann auf dem Klo, war auch gemütlich, ich weiß nicht warum, aber ich war irgendwie trotz den Schmerzen noch gut gelaunt und lachte ein wenig darüber.
3 Stunden später hatte Joe dann nichts mehr zu lachen.

151. Tag: Auf der Suche nach den Mädls…
Nachmittags machten wir uns auf die Suche nach dem Camp von Verena, weil sie mit uns den Beginner Kurs machte.
Laut Internet war das Hotel nur 400m von uns entfernt, so spazierten wir los und fragten Einheimische um Hilfe. Jeder gab uns eine andere Auskunft und wir kamen überall vorbei, nur nicht beim Camp. Die Sonne brannte höllisch, wir schwitzen und hatten schon keine Lust mehr, aber das Camp war nicht zu finden. Nicht einmal der Taxifahrer konnte uns dahin bringen, weil er den Namen noch nie gehört hatte. Nach einer Stunde herumhatschen brauchten wir dringend eine Pause und Internet, damit wir googlen konnten, wo sich das Camp befindet.
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Dann teilte uns Verena mal den wirklichen Name vom Camp mit und so war die Sache schon leichter. Aber wer kann auch wissen, dass das Surfcamp nicht so heißt, wie der Name unter dem man es gebucht hatte. tzzz…
Naja nach 1,5 Stunden kamen wir dann endlich bei unserem Ziel an und chillten mit den Girls ein wenig, gingen noch lecker essen und hüpften früh ins Bett, damit wir für den Surfkurs am nägsten Tag fit waren. 🙂

150. Tag: Lage checken
Das neue Hotel Favehotel in Seminyak war prima, es kostete 11.- Euro pro Person für ein Doppelzimmer und Frühstück gabs auch.
Die Lage war auch super, die Hauptstraße war um die Ecke und das Surfcamp von den Mädls (Verena, Meike und Marina) lag 400m von unserem Hotel entfernt.
Wir hatten uns im Vorfeld auch schon für den Beginner Surfkurs bei dem Surfcamp angemeldet.
Am Samstag checken wir mal die Umgebung und den Strand und waren mit unserer Hotelwahl wieder mal sehr zufrieden.
Leider konnten unseren Augen nicht trauen, wir hatten noch nie so einen Strand gesehen, da war fast mehr Müll wie Sand. Wax, sehr wax!P1198735
Die weißen Teile sind alles Müllsachen, Plastik, Papier, Verpackungen, also wirklich schrecklich.
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Schwimmen ging hier niemand, weil das Wasser auch übersäht mit Müll war, das glaubt man wirklich nicht, wie sowas zustande kommt. Es stinkt und da Müll liegt überall, es is wild, echt eklig!
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Na Bravo unsere Surfschool war auch an diesem dreckigen Strand.
Neben dem Schild noch ein kleiner Müllhaufen, damit es besonders gut riecht, richtig einladend. 😉
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Die Balinesen beseitigen den Müll irgendwie nicht bzw. sie schieben den Müll zwar mit einem Traktor zusammen, aber es häufen sich die Haufen am Strand. Und es wird nicht weniger, sondern jeden Tag schaut es am Strand wieder gleich aus.P1198739P1198740P1198743
Wir gingen die gesamte Strandpromenade ab, aber es wurde leider nicht besser.
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Aber die Laune ließen wir uns vom Müll nicht verderben…
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Am Strand gabs unzählige Bars und Lokale, wir suchten uns ein nettes aus und machten ein Päuschen.
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Sehr empfehlenswert sind die Fruchtsäfte auf Bali, die sind ziemlich lecker und sehr gesund. 🙂 Nachdem echt leckerem balinesischen Abendessen chillten wir im Hotel, ließen uns vom TV berieseln.

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Unterwegs mitn Mopedl :)

147. Tag: “Verrückter Fahrstil”

Nach 4 Tagen Bettruhe, viel Regen und abends die Stadt erkunden, waren war wir wieder halbwegs fit und wir beschlossen für de nägsten 3 Tage Bali mit dem Moped zu erkunden.
Die Suche nach einem halbwegs vernünftigen Angebot und ein Moped, das nicht gleich zerfällt, war gar nicht so leicht. 🙂
Wir fragten bei vielen Anbietern und ca. 9 von 10 wollten uns wiedermal übers Ohr hauen und abzocken. Naja nun kennen wir uns ja aus und wissen wie der Hase läuft.
Zum Schluss fanden wir noch einen älteren Mann, der ganz in Ordnung wirkte und er hatte auch noch das günstigste Angebot. Er gab uns viele Tipps fürs Mopedfahren in Bali.
Tipp 1: Nie ohne Internationalen Führerschein auf das Moped steigen.
Tipp 2: Immer Helm tragen!
Tipp 3: Bei der Tankstelle darauf achten, dass immer 0000 steht, weil sie da gerne die Touris übers Ohr hauen und dann zahlt man halt mal ne Rechnung für die Mopeds vom halben Dorf.
Tipp 4: Bei Polizeikontrollen nie den Führerschein und Mopedpapiere aus der Hand geben, die bekommt man sonst nie wieder, oder der Polizist meint dann, man sollte einfach zufällig sein ganzes Geld auf den Mopedsitz legen um die Papiere wieder zu bekommen!
Tipp 5: Geld an verschiedenen Plätzen aufbewahren, falls man Strafe zahlen muss, weil die Polizisten meisten sagen: “gib mi alles was du in der Geldtasche hast, dann vergessen wir die Strafe.” 🙂

Am nächsten Tag starteten wir, das Wetter war bewölkt und trotzdem war es sehr heiß auf dem Moped.
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Wir fuhren vorbei an vielen Geschäften,…
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an witzigen Gefährten…
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an vielen Häusern mit interessanten Eingangsbereiche(kleine Tempel)…
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an vielen Reisfeldern…
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an vielen Feuern, wo die einfach so Holz und Müll verbrennen!
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an vielen Flüssen, die leider auch ein wenig dreckig waren und sonst noch allerhand Zeugs!
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Einige Worte zum einzigartigen Verkehr:
Es herrscht Linksverkehr und die fahren alle als wie sie vor etwas flüchten würden. 🙂 Der Verkehr in Bali is sehr hektisch und chaotisch, die Straßen sind zwar in einem “guten Zustand”, aber überfüllt und der Fahrstil ist sehr riskant und wahnsinnig.
Hier gilt: gscheid gas geben, schnell fahrn und viel hupen[Joe – Die Hupen ist das wichtigste Utensil auf Balis Straßen – sehr viel analog zu Peru]. Wer zu viel schaut, zu langsam ist oder sich anscheißt, hat verloren.
Man sollte sich wirklich überlegen, ob man sich das antun will. Der inseltypische Fahrstil unterscheidet sich sehr vom europäisches Fahrstil. Es ist eine Insel mit sehr wenigen Verkehrsschildern und Regeln. Oft wird die Größe eines Fahrzeuges als Vorrangs Regel angesehen. Jeder versucht der erste zu sein und so kann es auch mal zu langen Staus oder zum Verkehrschaos kommen.P1158612
Irgendwie müssen glaube ich, auch viele Unfälle passieren…
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Hier auf der Baustelle ist wohl ein LKW umgekippt und der wurde einfach liegen gelassen und eingegraben. Des glaubsch nid! De graben einfach einen LKW ein.
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Weiter gings in Richtung Norden…
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durch einige Dörfer…
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vorbei an sehr vielen Reisplantagen…
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Es war zwar bewölkt, aber de Hitzen war da Wahn, da is da überall lei mehr das Schweiß zammen gronnen.
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Hier muss ich mal erwähnen, dass Joe der beste Mopedfahrer ist, er passt sicher immer gut dem Verkehrsverhalten und den Bedienungen des jeweiligen Landes an, fährt sehr vorausschauend, aber auch nicht langsam und ich fühl mich immer sicha. 🙂

Unser Fehler an diesem Tag war, dass wir uns zu spät eingecremt haben, was wir noch bereuen würden. 🙁
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Am Nachmittag haben ma dann an einsamen Strand gfunden. Sehr cool, auf die überfüllten Strände im Süden!
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Schon der kurze Spaziergang war sehr heiß. 🙂 Etz dürfen wir uns wirklich nicht mehr wegen der Regenzeit beschweren. So lange es nicht den ganzen Tag regnet und nu vereinzelte Schauer den Tag versüßen, sind wir voll zufrieden. 🙂
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Da Joe hat wieda amoi offroad mit unserem Moped fahren müssen.
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Da senn a mehrere alte bzw. in die Jahre gekomme Schiffe herum gestanden, die wie es scheint nur noch Schrott sind.
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Wies ausschaut kommen hier nur wenige Touris vorbei. Wir waren mal allein am Strand, aber wir wussten nicht, ob man ins Wasser gehen kann. Wir haben uns trotzdem kurz abgekühlt und dann gings wieder nach Hause.
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Von dem Reisfeld konnte man auf das indonesische Festland rüber schauen.
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Es war ein wirklich anstrengender aber durchaus interessanter Tag, das Ergebnis der Sonne sahen und spürten wir dann auch ganz gut.
[ Joe – Nebenbei haben wir noch ein bissl über Religion und Glauben recherchiert. Also, Indonesion is überwiegend islamistisch, i glab da Putu hat gsagt ca. 90% Islamisten und 10% Hindus, Buddhisten und Christen! Auf Bali is des ganz anders, da sind ca. 90% Hindus. Wobei des kein “reiner” Hinduismus is, sondern eine Mischung aus dem Glauben der alten balinesischen Kultur(Glaube an Natur, Umwelt usw.) und dem Hinduismus.
In dem balinesischem Mix geht’s vor allem um Gut und Böse…
Es geht eigentlich immer um die Gegensätze, zu jedem Guten gibt’s a was Böses. Z.B. leben auf den Bergen die Götter und im Meer die Dämonen. D.h. Balinesen gehen eigentlich nid gerne ins Meer. (Wie die Surfer des machen woaß i nid? 😉 ) Und es wean vielen dieser Götter und Dämonen Opfer dargebracht und jeder der Bali irgendwann mal besucht wird diese Opferschälchen aus Maisblattln sehn. Und was da ois drinnen liegt, von Zigaretten bis zum Snickers hab i alles gesehen! Überall auf Bali liegen de Dinger umma, meistens halt vor irgendeinem Geschäft oder nem Restaurant. Sehr eigen… 😉 ]
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Man soll die Sonne nie unterschätzen… 🙂

148. Tag: Tempelbesuch und Affenzirkus
Am negsten Tag sind wir mit langen Klamotten wieder mit dem Moped los gedüst. Diesmal gings zum Ulluwatu Tempel ganz im Süden der Insel. 🙂
Eintritt war hier 20.000R, klingt viel, sind aber ca. nur 1.20 Euro, hihi… also Wahnsinn, die Eintrittspreise, hier könnten sich andere Länder mal etwas abschauen.
Am Eingang wird man mit einem Sarong ausgestattet, egal ob Mann oder Frau das Knie und die Beine müssen bedeckt sein. 🙂
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Ich glaube, das erste Mal, dass Joe einen Rock getragen hat. 🙂
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Der Tempel war echt ganz schea cool, so idyllisch auf den Felsen oben gebaut, unten das Meer… Wunderschea! 🙂
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Auch die Affen finden anscheinend Gefallen an dem Tempel und treiben sich hier herum. 🙂
Hier gilt Vorsicht, die frechen Affen klauen und stibitzen gerne alles, was der Mensch nicht fest hält oder bemerkt.
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Also marschierten wir hier eher flott durch und hielten alle unsere Sachen fest und versteckten Ohrringe, Cam und Sonnenbrille in dem Rucksack.
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Sie waren schon nett und putzig, aber es sind echt kleine freche Diebe, vor denen man sich echt a bissl in Acht nehmen sollte.P1168679P1168682
Hier sind man die Badewanne der kleinen Affen.
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Wir wanderten einmal durch die gesamte Tempelanlage durch, genossen die wunderschöne Aussicht und schwitzten wie di Irren.
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Der Affe ist auf Bali heilig und a wenn er die kleine Opferschalen stibitzt und leer räumt.
Es ist wirklich witzig, die kleinen Tassen mit den verschiedenen Opfergegenständen stehen überall in Bali, hier muss man auch aufpassen, dass man nicht drüber stolpert. Sie werden oft mitten auf dem Fußweg oder vor Eingängen platziert.
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Nachdem heißen Tempelbesuch stand ein Friseurtermin auf dem Wunschprogramm von Joe. Wir klapperten sämtliche “Salons” neben der Straße ab, aber niemand hatte eine Maschine.

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Nach einer Stunden fanden wir dann Alberts Salon.
Er war Stylist und Friseur und sogar ein sehr bekannter, er machte die Mädls bei der Miss World Wahl 2013 noch schöner.
Sein Angestellter zeigte uns 100 Zeitungsartikel und Fotos von seinem berühmten Chef. 🙂
Eine Stunde später hatte Joe wieder eine neue Frisur und war happy, auch ein Friseurbesuch ist in Bali günstig.
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149. Tag: Des hebst nit…
Die Hitze war erdrückend, der Verkehr war unerträglich und die Sonne brennte uns auf die Haut. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt beschlossen wir, umzudrehen und die Tour nach Ubud zu verschieben.
Wir fuhren wieder ins Hotel und machten mal eine Erholungspause an der Bar.
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Eine Stunde später starteten wir wieder, aber diesmal in Richtung Osten, wir wollten uns eine kleine Halbinsel genauer ansehen.
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Hier fahren auch nur wenige Touris …
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Die Gegend wirkte etwas verlassen, mehrere Schiffe standen bis zur Hälfte unter Wasser.
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Ein komplett anderer Anblick von Bali den sich vermutlich nicht viele Touris ansehen.
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Wir fetzten einmal rund um die Halbinsel, wir entdeckten ein paar Häuser und kleine Läden, aber warn weit und breit die einzigen Ausländer.
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Wir entdeckten dann auch warum, hier befindet sich wohl die Mullhalde der Insel. Es stank unglaublich und es schaute schrecklich aus. So etwas haben wir bis jetz noch nie gesehn. Mitten durch den ganzen Müll floß ein Bach uns spülte no ein bisschen was vom Müll ins Meer. Schlimm!
Anschließend dinierten wir noch fein in Kuta, holten unser Gepäck iM Hotel ab und übersiedelten ins neue Hotel nach Seminyak.
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Die Dusche am Abend war herrlich, weil man hat nach so einem Tag mit dem Moped wirklich ein leicht schwarzes Gesicht und überall Ruß und den Dreck. Weil Rußpartikel Filter gibt’s auf der Insel noch keinen! 🙂

BALI bei Regenzeit

Die ersten 4 Tage haben wir in diesem Hotel in Kuta verbracht.
HOTEL: super, sauber, freundlich und nett!
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WETTER: von morgen bis NM Regen, abends: bewölkt, schwül
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GESUNDHEIT: angeschlagen und verkühlt
MOTIVATION: durch Wetter und gesundheitlichem Zustand nicht bsundas hoch…
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TÄTIGKEITEN: viel schlafen, ausruhen, auskurieren, Filme und Dokus im TV schauen (da laft nu Pingu, wie vor zig Jahren bei uns!!)
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bloggen, Tee trinken und essen, ein Strandbesuch und Shoppen.
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🙂

Das war ein umfassender Kurzbericht von unseren ersten Tagen in Bali. hihi… fein wars! 🙂

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142. Tag: China – Malaysia – Bali

Um 2.30 in da Früh saßen wir dann im Flieger!
Der Flug war lang, hart (umgeben va gefühlten 1000 Kindern die schreien), anstrengend und is nit wahnsinnig schnell umgangen, mia warn einfach bissl angeschlagen. Da Joe hat a nu an Platz an anderen Platz nehmen müssen, weil so Kids sein Platz woitn! Und die AirAsia is echt nicht die beste Fluglinie. Koa Essen, koan Fernseher und nix zum trinkn!

Naja mia senn gut in Kuala Lumpur ankommen, haben dort wieder eine Wartezeit von 2 Stunden gehabt. Da is de Abfertigung nu anders zugangen, da bist zu Fuß zum Flugzeug spaziert.
Mia senn wieder mit da AirAsia gflogen, des is hoit echt a Billigflieger und dementsprechend is a das Service. Aber ein Steward war lustig, der hot de ganzen verliebten Pärchen, de in Bali de Flitterwochen verbringen, ein Liebeslind gesungen.

Um 2 Nachmittag senn ma dann endlich in Bali gelandet, das Wetter war bescheiden, es regnet in vollen Strömen.
In der Ankunftshalle überrannten einen wieder 100 super-freundlichen Taxifahrer, die uns alle gerne abzocken und zum Hotel fahren wollten. Wir hatten aber schon Insider Tipps von da Moidl und wussten, dass man nur mit dem Blue Bird Taxi in Bali fahren soll. 🙂
So fuhren wir um 40.000R und nicht um die sensationellen Angebote der freundlichen Abzocker. (De wollten 200.000Rupiah und meinten das es der günstigste Weg in die Stadt wäre) 🙂
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Um ca. 4 Uhr aßen wir unsere erste Mahlzeit an diesem Tag und waren zufrieden und wieder happy.
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Anschließend fielen wir halbtot in unser Bett und chillten.
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Laptop defekt…

Hallo Zusammen,
leider hat Veronika es geschafft, das Netzteil unseres Laptops zu zerlegen, deshalb gibt’s bis a neies Netzteil gfunden worden is, keine Beiträge!
Aber i glaub, i wea in die nächsten Tag irgendwo in Bali eines auftreiben!
Dann gibt’s die Fotos va unsere ersten Surfversuche!!
Sehr cool und lustig! 🙂
In diesem Sinne…
Hoaß is!

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