194. Tag: Jeffreys Bay

Die Bucht soll das Paradies für Surfer sein und ist ein nettes Städtchen.P3030819
Leider war des Wetter an diesem Tag nicht schön und bewölkt.
Naja was tut ma wenn nicht schea Wetter is?
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Ja genau… Mann und Frau gehen einkaufen! Also, i sag’s eich, des J-Bay is as Paradies für alle de Marken Klamotten mögen und wenig Geld ausgeben wollen. Es gibt da echt va jeder Surf- bzw. Skatemarken ein Outlet und es is echt soooooooo billig, des glabsch nid. Und i (Joe) Trottel kauf die gefälschten Sachen in Thailand, wo da die Originale da nu günstiger senn. Aber wer weiß des schon im vorhinein? Unglaublich, echt! Also, in dem Quicksilver Store hat jedes T-Shirt nur 6€ kostet (bei uns 30€) und kurze Hosen zw. 10 und 15€. Also wenn mei Rucksack nid scho voll wäre und i nu ein bissl Geld übrig hätt, dann hätt i mi da zwoa Tag in den Gschäftn aufghalten und hätt amoi ois eingekauft, was ma so einkaufen kann! 🙂
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Es is echt ois sooo cool und es senn an jeder Eckn Markenoutlets. Und natürlich überall –50%. A Kloanigkeit haben wir schon a gfundn! 🙂 Aber da tun mia ja ins ja nit schwer, vor allem weil mia ja schon keinen Platz mehr im Rucksack haben.
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Des war echt mega groß, aufn Dach von einem Geschäft war sogar ein Skatepark. Da meint ma wieder ma is wo anders und nit in Südafrika. Aja, nebenbei ne Info… (Die Boardshorts die jeder anhat, kommen hier aus der Jeffreys Bay – Da war damals so a Designerin, de diese Short kreiert hat und irgendwann hat sie dann Billabong von ihr ins Sortiment aufgnommen! 🙂 )P3030821
Mia senn dann quer durch die Gegend gfahrn und haben de Umgebung unsicher gemacht. Senn echt in jedes Geschäft eini und haben hoit amoi gschaut, was ois so gibt! Echt de Stadt is a Surferstadt und so cool is sie echt a! 🙂 Viele Prosurfer sagen anscheinend, dass es hier in der Bay die besten Wellen gibt.
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Da Joe wollte eigentlich unbedingt surfen gehen (weil echt für jeden Schwierigkeitsgrad Wellen dabei waren – eben a für Beginner)an dem Tag, aber irgendwie war’s ihm dann doch a bissl z’kalt dann is er nid gangen. Dann senn ma hoit so zum Strand gfahrn und haben den anderen Surfern zugeschaut.
Mia haben a paar Fotos von einheimischen Kids beim Surfen gemacht, de haben einen aussalassen, wie de Profis. Es war echt sooo cool diesen Buabn zuzuschaugn (es waren a a paar Touris im Wasser, aber de waren nid so guat… 😉 )
A paar Schnappschüsse sieht man nun:
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De Kids habn oan außalassen, echt irre. Und wo sie dann gsehn habn, dass i sie fotografier, is erst richtig losgangen! 🙂
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Der Hund is dann a nu vorbei kommen und hot bissl mit uns gespielt.
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Bzw. haben mia mit eam gespielt.
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Irgendwann hatten de Kinder dann gemerkt, dass da Joe se fotografiert, aber dann ham se sich voi zamm grissen und de Schmehs aussalassen.
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Echt sehr stark!!
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Der kleine Marian hot dann glei sein Bruder, sein Neffen und sein Freund geholt und jedem seine tollen Fotos gezeigt.
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De hattens echt drauf, de Jungs waren zwischen 10-12 Jahr alt.
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Mei des war so nett, weil de Buama haben so a Gaudi und a Freude kabt, wo se sich selba auf de tollen Fotos gesehen haben. Gezittert habns alle, weils so kalt war, aber se woitn, dass da Joe immer nu mehr Fotos von ihnen macht!
Auf einmal senn alle numal ins kalte Wasser gesprungen und haben probiert de größte Wellen mit allen möglichen Tricks zu reiten.
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De wollten uns dann gar nimma gehen lassen und wollten immer nu mehr Fotos.
Delphine haben ma dann a nu gesichtet, aber leider ziemlich weit weg.
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Aber da es dann ziemlich frisch worden is, haben ma uns dann verabschiedet und senn ins warme Hostel zrug gfahrn.

Da haben ma dann a feines Dinner gekocht, Fischstäbchen mit Kartoffel und Maissalat, es war wieder mal außervorzüglich guat!
Danach senn ma nu bei a guten südafrikanischen Flasche Wein gemütlich im Hostel gesessen.

193. Tag: Port Elizabeth

Die Stadt Port Elizabeth wollten wir natürlich ein bissl erkundigen und haben uns zu Mittag aufn Weg ins Zentrum gemacht. 🙂
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Wir senn dann gleich bei einer netten Parkanlage angekommen, da kann man durch spazieren, es ist (wie sollte es anders sein), der Nelson Mandela Walk!
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Es stehen verschiedene Sprüche und Zitate von Nelson Mandela auf Schildern, die echt gut senn!
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Im Hintergrund sieht man immer das Meer und es war herrlich angenehm warm bis heiß. 🙂
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Der Platz war ganz schea hergrichtet und war ganz schea groß.
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In der Mitte waren Mosaik Kunstwerke zu bestaunen.
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Es war ein sehr künstlerisch und interessant gestalteter Platz.
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Da fühlt ma sich gleich wohl und verbringt dort gerne Zeit.
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Das war ein Eisenrohr Kunstwerk – links im Bild.
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Wir haben schon beim Durchfahren bemerkt, dass es in der Stadt mehrere Kirchen gibt.
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Das Gebäude war ursprünglich ein Hotel, ein wirklich toller Bau, aber leider ist es auch ausgestorben und niemand wohnt darinnen.
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Ein Foto vom Hauptplatz von hinten.
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Man kann gut eine Runde im Zentrum drehen…
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Vorbei gehts an die auseinander geschnittenen Bussen, die an der Wand kleben und somit eine coole und hippe Dekoration der sonst so langweiligen Mauer sind.
Auf de Idee musst a mal kommen, aber so Busse fahren ja genug durch die Gegend.
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An der nächsten Ecke war wieder eine Kirche hinter den Palmen.
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Mia senn einfach bissl durch de Stadt spaziert… immer a Auge auf unsere Wertsachen… a bissl haben ma schon gschwitzt, weil ma nit weiß was passiert und wenn ma trifft.
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Vorbei am Hauptplatz mit City Hall und Bücherei…
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Da Joe und de Queen Victoria…
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Danach senn ma bissl durch de Fußgängerzone spaziert, aber da Sonntag war, war etz nit bsunders viel los.
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Leida warn alle Geschäfte zu, etz hab i nit shoppen gehen können, da Joe war froh.
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Oans der zig Fußballstadien des extra für die WM gebaut haben steht da, is echt mega groß und schaut guat aus.
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Um 3 Uhr hatten wir dann die Stadt verlassen und hatten uns aufn Weg zur JefreysBay gmacht.
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Neben da Autobahn warn dann waxe Buschbrände.
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Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Abstecher zur Blue Horizont Bay gemacht.
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An der Bay waren echt mega Häuser, eher schon alles Villen gebaut, also da hat ma kein kleines Häuschen gesehen.
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Der breite Strand war a toll, bissl windig, deswegen hot ma nit brutal weit gsehn und es war nix los. Ok as Wasser war a echt frisch!!
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Aber des mega Viech am Strand haben ma schon gsehn.
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Des war so a große Qualle, also de möcht ma wirklich nicht im Gesicht oder sonst wo hängen haben.P3020789
A bissl ecklig is schon, also so schlazig und schwabbelig.
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Aber de kleinen Muscheln hatten eine Freude mit der Qualle.
50km später hatten wir unser Ziel die Jefreys Bay, das Surfer-Paradies von Südafrika erreicht.
Unser Backpacker Lodge hatte eine wunderbare Aussicht auf das Meer und auf die Surfer. 🙂
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De Atmosphäre im dem Backpacker war wieder moi echt cool, loggare Musik, eiskalte Cyder und de Leute warn voi freindlich.
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Nach a harten und knappen Partie Tischtennis zwischen Joe und mia, musste ich mich 2:3 Sätzen an Joe geschlagen geben, aber de Revanche kommt nu. Fast hat ihn geschlagen,…
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Zum Abendessen hatte es etwas typisch Afrikanisches gebn, gekocht hat Antonio, es war ein Eintopf mit allem. Es war nicht schlecht, aber unser Favourite wird es wohl nicht werden.
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Wir genossen den Abend unter Sternen und mit ein paar erfrischenden Getränken. 🙂 Wir trafen eine Tirolerin, eine Deutsch und einen Burgenländer, sie erzählten interessante Geschichten und wir plauderten a Zeitl lang, bis ma echt alle miad warn und bis wieder moi frisch worden is.
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Also in Südafrika kann ma de ganzen Backpacker-Unterkünfte echt empfehlen, des is echt voi gemütlich und ma fühlt sich glei wohl.
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De große Überraschung die Sauberkeit, kann ma nix bemängeln, de geben sich alle voi Mühe und bis etz warn des de coolsten Hostels weltweit.