159. Tag: Sunny Sunday

Wir kehrten Seminyak den Rücken und folgten den 3 Girls nach Ulluwatu, der Ort befindet sich ganz im Süden von Bali.
Wir checkten vom Favehotel pünktlich um 12Uhr mittags aus und stiegen in ein Taxi, das uns der Concierge gerufen hatte. Es war kein Blue Bird Taxi, mit welchem eigentlich nur die Touristen fahren sollten, weil das die Billigsten und die Offiziellen sind.
Mir war e schon unwohl deswegen, aber das Taxi hatte auch einen Taxoameter und wir probierten des dubiose Taxi.
Jedoch ging der Taxameter so schnell hinauf, das war irre, bei derselben Strecke, die wir schon mit dem BlueBird Taxi gefahren sind, hätten wir schon doppelt so viel zahlen sollen.
Da hat’s uns gereicht, wir machten den Notplan beim MarkenOutlet einen Halt einzulegen und aus dem Taxi zu flüchten. Wir teilten unser Vorhaben freundlich dem Taxler mit, der reagierte nicht so erfreut, auf einmal fuhr er ganz langsam und wurde schnell immer lauter und noch lauter. Er flippte fast aus, er meinte, wir haben ihm das Versprechen gegeben, dass er uns nach Ulluwatu bringen darf und wir können es nicht brechen, das macht man auf Bali nicht. Das Taxi war versperrt, der Fahrer flippte aus, wir beide wurden auch immer lauter und hatten keine Lust mehr noch einen Meter weiter mit dem Typen zu fahren. Joe wollte ihm noch freundlich erklären, dass bei einem offiziellen Taxometer man doch überall stehen bleiben darf und man dann üblicherweise den Preis vom Taxometer bezahlt. Der Fahrer meinte dann, bei ihm sei des nicht so, wenn wir des vorher gesagt hätten, wär er niemals mit Taxometer gefahren und hätte mehr verlangt. Die Härte!
Es reichte, er stoppte wild und schrie fast, wir kannten uns gar nicht mehr aus, weil der zuerst so ruhige und freundliche Fahrer nur mehr fluchte und auf einmal sehr gutes Englisch konnte. haha… so schnell gehts.
Wir haben uns mal nicht von dem Geschwafel beeindrucken lassen, haben uns sehr zusammen gerissen und probiert die Beherrschung nicht zu verlieren, wir teilten ihm mit, dass wir sofort aus dem Taxi aussteigen möchte, dass es eine Frechheit sei und wir uns spontan um entschieden hätten und wer er das nicht akzeptiert, dann können wir nichts dafür. I mein er fahrt mit einem Taximeter und dann kann ma wohl in jedem Land aussteigen wo man will oder nicht?  Naja in Bali wohl nicht. Es hat 40.000R angezeigt, er wollte dann 80.000R weil wir ja DAS Versprechen gebrochen haben, ich habe ihm dann auch lautstark klar gemacht, dass er genau 50.000R bekommt, sonst wüden wir mal gscheid ausflippen. Er schimpfte weiter auf alle möglichen Sprachen und riss Joe zornig und mit einem kleinen Schlag auf die Hand das Geld aus weg. Er blieb dann noch ein bisschen neben uns stehen und Joe tauschte auf Zeichensprache noch ein paar Freundlichkeiten mit ihm aus (Wenn ihr wisst was ich meine 😉 ). Wir waren nur froh, dass wir unser Gepäck noch aus dem Auto holen konnten, nicht weiter mit dem Abzocke Taxi fahren mussten und dass der Taxler dann endlich weg war.
Puh… da meinst du hast a gemütliche Taxifahrt zum nächsten Ort, dann änderst deine Meinung und schon hat man wieder Action in Bali.
[Joe – D.h. Tipp von uns, auf Bali immer mit Bluebird Taxis fahren. Des sind die einzigen die offiziell sind! Weil sein Taxometer is ca. so schnell glaufen wia die km/h Anzeige bei Knight Rider! 😉 ]

Jedenfalls sind wir dann mit allen Rucksäcken und Taschen am Straßenrand der Hauptstraße gestanden und haben uns ein “richtiges” BlueBird Taxi genommen. 🙂
Um 1 Uhr sind wir dann im neuen Hotel angekommen, haben schnell die Rucksäcke verstaut und uns in die Badesachen geschmissen. Es war sehr heiß, wir sind einer hügeligen Straße gefolgt und nach ca. 15 Minuten kamen wir am Strand an.:)
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Am schon etwas saubereren Strand trafen wir dann auch Marina, Meike und Verena. Wir genossen die Sonnenstrahlen, Joe erzählte Geschichten zum Einschlafen, wir hörten Musik, quatschen ein wenig und hatten es nett am Strand zwischen Müll und ein paar Affen. 🙂
Nach 2,5 Stunden mussten wir dringend zurück zum Hotel und uns für die Surferparty im “Single Fin” am Strand fertig machen.
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Der Bodyguard Joe und seine 4 Hasen waren ausgeh bereit und so zogen wir heiter und nüchtern los, damit wir ja den traumhaften Sonnenuntergang nicht versäumen.
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Der Platz des Clubs/Lokals war echt unglaublich schön.
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Direkt am Meer und mit einem wahnsinnigen Ausblick.IMG_3937
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Die Terrasse eignete sich super zum Foto schießen und so posierten wir ein bissal wie de Topmodels. 🙂
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Der Platz mit dieser Umgebung war auch sehr romantisch. 🙂
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Wenn man dann in den Club hineinging, sah man, dass alles sehr chillig, logga, gemütlich und stylisch eingerichtet war.
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Wir trafen auch wieder die deutschen Jungs vom Surfcamp (Jochen, Markus, Clemens und Axel) und somit waren wir eine coole große Gruppe. Wir aßen eine Kleinigkeit bevor die Party richtig los ging.
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Das Lokal Single Fin ist wirklich empfehlenswert, das Gebäude ist eigentlich alles ziemlich offen, es gibt 2 Stöcke, Im oberen Stock spielte eine coole Live Band, wo man gut tanzen konnte. 🙂IMG_3951
Und im Freien, legte ein DJ auf und konnte man überall tanzen oder sich gemütlich aufs Sofa hauen oder lässig an der Bar stehen.
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Es war ein sehr cooler und amüsanter Abend, wir hatten viel Gaudiiii und a Hetz mitnand, tanzten war das Zeug hält, tranken ein paar Bier und Cocktails. Die Preise waren halt leider a a Gaudi… 😉 Aber egal!
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Um 1 machten wir uns dann zu Fuß auf den Heimweg, dass war dann ziemlich lustig, weil manch einer schon ein wenig betrunken war und die gesamte Truppe unterhielt. Nach ca. 20 Minuten waren wir dann beim Hotel und flogen alle tot ins Bett. 🙂

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158. Tag: Tour durch Bali

Um halb 9 starteten wir mit unserer nette Reisegruppe und den leicht verrückten Guide unsere Tour quer durch Baliiiii. 🙂
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Mit dem Bus gings zum ersten Halt, einer der vielen Affenwälder.
Da senn dann echt alle Affen beinond gwen. hihi
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De warn logga, sobald ma a Süßigkeit oder etwas in der Hand gehabt hat, senns schon auf einem oben gesitzt und haben zugegriffen. Außer beim Joe, den habns a ohne Süßigkeiten mögen… 😉 De woitn imma Ficha aus seinem Bart außa hoin! 🙂
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A gewisse Ähnlichkeit besteht ja schon… findets nit? 🙂
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Also des mit dem Gruppenfoto müssen ma noch a bissl üben.
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Jeder hat irgendwie nur auf de Affen gschaut, dass se nix stibizen und was se grad machen, weil de warn so schnell, so schnell hast gar nit schauen können. 🙂
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Im Affenwald war dann ein schöner Tempel.
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Unten im Bild sieht man unsern Guide, er war ziemlich a loggas Schnitzel und hat Deutsch bzw. Dialekt kennan, des war echt lustig, wenn ea oan auf Tiroler aussa lassen hat.
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Er marschierte mit uns durch den Dschungl, erklärte uns die Reisfelder und vieles mehr.
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In dem Tempel werden auch Zeremonien gefeiert.
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Nachdem Besuch gings weiter zu einem Wasserfall.

WASSERFALL:
Um zum Wasserfall zu gelangen, musste man mal ca. 400 ungleiche Stufen bergab steigen.
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Wir wussten schon, der Retourweg wird sicher voi anstrengend.
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Aber wir wollten den wunderschönen Wasserfall unbedingt sehen, der Weg dort hin war spannend, weil nach den 400 Treppen, kam noch ein Wanderweg. Dieser war vom Regen leicht überflutet und mit ca. 15cm Gatsch und Letten wars lustig dort lang zu gehen.
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Eigentlich wäre der Plan gewesen, im Wasserfall schwimmen zu gehen, aber da Regenzeit ist, war sehr viel Wasser und es wäre zu gefährlich gewesen.
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Also hieß es, den Weg wieder zurück zum Bus zu hatschen.
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Leicht dreckig und völlig verschwitzt und fertig grochen wir ins Auto und wir freuten uns schon aufs Mittagsessen. 🙂
Das Mittagessen war leider eine Touriabzocke, der Guide brachte uns zu eine Lokal, wo zwar ein Buffet aufgebaut war, aber der Preis dafür war unglaublich hoch. Die verlangten doch glatt 10 Euro pro Person für das kleine Buffet, was wirklich nicht sensationell war. Um dieses Geld kann man sonst in einem schon echt guten und teureren Lokal speisen. Aber wahrscheinlich hat der Fahrer Geld bekommen, wenn er Touris bei denen abliefert und somit hatten wir die Ehre. 🙂

Danach stand ein Besuch bei einer Kaffeeplantasche auf dem Programm. Katzengagge-Kaffee, Zimt, Vanille, Lemon, Kakao, Ingwer und Co
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Man wurde durch die Gärten geführt und konnte an vielen Pflanzen riechen und diese genau anschauen.
Sie erklärten uns wie genau, das mit dem Kaffee und den Katzen funktioniert. Ganz schön cool… Die speziellen Katzen fressen die Kaffeebohnen und nachdem sie mit der Magensäure bearbeitet wurden, ergibt des nach dem auskacken einen wunderbaren Kaffee.
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Da riecht man dann mal, wie intensiv eigentlich gewisse Sachen riechen und man nimmt es ganz anders war.
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Danach gabs alle möglichen Kaffee-, Kakao- und Teesorten zum Probieren und Testen.
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Auch den berühmten Luwak Coffee kosteten die Jungs und fanden ihn gar nicht so schlecht. Hier sieht man auch das Tier dazu.
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Da sieht ma die Katzen, de nid wirklich wia Katzen aussehen!Danach gings weiter nach Ubud zum Shoppen.

UBUD:
Ubud liegt mitten auf der Insel und hier gibt es herrliche Kunsthandwerksmärkte, also ein Paradies für mich. 🙂
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Wir hatten leider nur wenig Zeit und so fetzen wir durch die Gassen, handelten ein wenig mit den Leuten und kauften ein paar Sachen ein.
Die Fahrt ging weiter zu einem Tempel. [Joe – kurz muaß i dazuasagen, dass i meistens handeln müssen hab und die Mädls dann eingekauft haben!]

TANAH LOT:
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Der Tempel soll besonders schön bei Sonnenuntergang sein, deshalb fetzten wir voi gas dorthin, damit wir ja rechtzeitig da sind.
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Hier noch ein letztes Gruppenfoto von dem coolen Tag.
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Die Tiroler Gang 🙂
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Überall kann man hier billig oder auch nicht Souvenirs ergattern. 🙂
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Wir spazierten durch die Tempelanlage,… gemeinsam mit noch 100.000 andere Touris – um diese Zeit is am meisten los.
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Die ganzen kleine bunten Flecken sind Menschen.
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Deshalb verloren wir einen Teil der Gruppe. 🙁
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Aber nach einer gewissen Zeit fanden uns die deutschen Jungs e wieder und wir konnten noch den Sonnenuntergang beobachten.
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Hier sieht man den eigentlichen Tempel, den man nur bei Ebbe betreten kann, bei Flut (wie bei uns) steht der Weg zum Tempel unter Wasser!
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Etwas geschafft und müde kehrten wir nach Seminyak zurück, speisten noch gemütlich mit Verena und fielen todmüde ins Bett.

Surfen & GAME OVER


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157. Tag: Surfandchill
Leider war nun der Surfkurs aus, aber das Tolle war, dass man bei der Ripcurl Surfschool sich dann ein Surfboard gratis zum Üben ausleihen kann. Da schlug Joe gleich zu und haute sich ins Meer.
Nach einem überteuerten Kaffee und Juice am Strand machte er sich bereit.P1248779
Die Guides in der Surfschool meinten zwar die Surfbedienungen seien nicht die Besten und die Wellen seien zu groß, aber Joe konnte nichts aufhalten. 🙂
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Er stürzte sich in die Brandung.
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Paddelte hinaus, suchte die perfekte Welle, paddelte los, stand auf und surfte zum Ufer. 🙂
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Ich entspannte inzwischen am Strand und wimmelte ca. 100 Strandverkäufer ab. 🙂 [Joe – schaut nid so spektakulär aus, war aber bei de Bedingungen gar nid so einfach! ]
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Ab Abend tranken wir ein paar Cocktails, trafen uns mit den Mädls und wollten eigentlich Party machen. Da es im Camp schon sehr, sehr lustig zu ging, machten wir uns dann um 2Uhr (Vroni) und um 3Uhr(Joe) in da Früh auf den Heimweg. 🙂
Schon echt cool, wieder mal gscheid tirolerisch zu sprechen und des a nu mit so nette Leit wie Marina, Meike und Verena, okay bissl zamm reißen haben wir uns schon müssen, sonst hätte uns Meike leider nicht immer verstanden. Gut, dass wir für den nächsten Tag eine Tour mit Verena und den deutschen Jungs vereinbart hatten – dass hieß ca. 4 Stunden schlafen und dann auf gehts! 🙂

156. Tag: Surftag Nummer 3
Nach der 2-tägigen Zwangspause, freuten wir uns schon auf den dritten Surftag. Mittags gings los, diesmal fuhren wir nach Sanur, wir haben darauf bestanden, weil wir nicht mehr in die Drecksuppe surfen gehen wollten.
Nach ein paar Übungen und der Eskimorolle paddelten wir zum Boot. Hier bemerkten wir schon… ui das kann was werden. 🙂
Mit dem kleine Boot sind wir dann mal quer durch das Meer gestochen, auf der Jagd nach den perfekten Wellen. Das war an dem Tag gar nicht so leicht, es waren zwar genügend Wellen, aber leicht zu große für uns Anfänger.
Dennoch mussten wir aus dem Boot ins Wellenparadies, ich gebe zu, ich hatte etwas Bammel vor den 3 Meter hohen Wellen. Die wirkten schon echt riesig und ich sah mich schon unter den Wellen. 🙂 Naja nach 10 Minuten hin und her paddeln und da die Wellen scheinbar nicht kleiner wurden, beschloss der Surfguide die Session abzubrechen. Es hieß wieder zurück aufs Boot und neue Suche nach kleineren Wellen.
So ging die Fahrt wieder zurück zum andern Strand und wir probierten es erneut. Irgendwie hatten wir zu Beginn nicht besonders viel Glück mit den Wellen. Im Bild unten sieht man Verena beim Surfen. 🙂 Ganz schea cool!!
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Am Anfang kamen noch selten halbwegs reitbare Wellen, aber zum Schluss wars dann supii. Joe surfte gleich drauf los und hatte keine Probleme auf dem Riff zu surfen. Er hat auch schon die Richtungen gewechselt und schaute schon echt cool bei ihm aus! 🙂
Meine erste Versuche waren ein wenig vorsichtiger und nach ein paar Versuche konnte ich dann auch erste Surferfolge feiern. Man will es nicht glauben, aber es ist schon ein großer Unterschied ob man am Strand oder mitten im Meer am Riff surft.
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Am Beach ist es definitiv viel leichter, weil hier fällt schon mal das Paddeln fast weg und es ist nicht so anstrengend.
Zwischendurch hatten wir das Gefühl, die Hände fallen ab, also da mag i nu Muggis trainieren, wenn i Profi Surferin werden will. =)
An dem Spot haben wir dann ca. 2 Stunden die Wellen unsicher gemacht, uns ein bissl durchspülen lassen, aber auch diesen Ausflug ohne Verletzungen überlebt.
Und da Joe hat an dem Tag von nix anderem mehr gsprochen!
Abends gingen wir dann noch in ein Lokal essen und dann in eine Bar mit Livemusik, die war ganz cool.
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155. Tag: Besserung
Zu Mittag gabs nach eineinhalb Tagen wieder das erste Mal was zu essen für Joe.
Die Hitze machte uns noch ein wenig zu schaffen, aber Surfen wäre noch unmöglich gewesen, deshalb pausierten wir noch einen Tag.
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Wir fuhren mit dem Taxi ein neues Netzkabel für den Computer kaufen und verzupften uns wieder im Hotelzimmer.
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Hier konnte Joe dann schon wieda lachen und probierte seine Kraft durch Whiskey wieda zurück zu bekommen. =)
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Ich genoss wieder einmal einen Wassermelonen Juice.
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Den restlichen Tag chillten wir und probierten Kräfte zu sammeln.

154. Tag: GAME OVER
Wir hatten leida eine der schlimmsten Nächte hinter ins! Also der Strand keat gesperrt und de Leute gewarnt, des wünsch i echt niemand, wies da da geht! I hab mi nach 3 stunden bissl dafangen, hab glei a gute Tablette gnumman, aber da Joe war so arm! Er hot nimma können, er hot de ganze Nacht gekotzt und Durchfall kabt, sowas hat er nu nie dalebt. So arm, weil ma nix gschlafen habn und koa Kraft mehr habn, habn ma de Surfsession für den negsten Nachmittag absagen müssen! Naja so hätte es koan Sinn gmacht, weils ja voi anstrengend is und mia nimma können haben!
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De halben Touris, de an Surfkurs machen liegen im Bett!! Is echt so wax, dass die de Leit in den Müll und Ölhaufen eine schicken!
De Symptome hat ma anscheinend einen Tag, awa danach is ma dann hoit so schwach!! Er hatte Fieber, Schüttelfrost, abe sein Zustand wurde während des Tages langsam besser.
Aber mia senn Kämpfer, da Joe is mal an ganzen Tag im Bett glegen und schön langsam haben de Tabletten dann bei ihm auch gewirkt. Ich bemühte mich, ihm eine gute Krankenschwester zu sein und pflegte ihn den ganzen Tag.
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152. Tag und 153. Tag: Aufe aufs Brettl 🙂
In da Früh senn ma vom Camp abgeholt worden und se habn ins glei zur Surfschool bracht. Da haben ma a bissl Theorie Unterricht kab. Da hat ma sich voi konzentrieren müssen, dass ma an Guide versteht, weil de so a “loggas” (wildes) Englisch gesprochen haben.
Nach a halben Stunde senn ma schon am verdrecken Strand gstanden, haben uns aufgewärmt, a paar Trockenübungen gemacht und dann hats schon rein ins Wasser geheißen.
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Es war ja echt lustig, de Verena, Joe und i machen an Surfkurs.
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Mia haben uns des irgendwie schwerer vorgestellt, aber mit den großen Anfängerbrettl is a viel leichter zum Lernen.
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An Joe is glei volle va da Hand gangen, der is glei beim ersten mal aufgstanden ohne Guide und der hat dann a am zweiten Tag glei a kleineres Brettl vom Lehrer bekommen. Aber i bin a am ersten Tag nach a paar Fehlversuchen aufgstanden und hab versucht die Wellen zu reiten! 🙂
Da heißt es dann halt ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN.
Da Joe hats sich gleich am Nachmittag auch nochmal in de Wellen gestürzt, da waren sie schon schwerer und nicht mehr so optimal für Anfänger. Aber er war so motiviert und begeistert vom Surfen, dass er gar nicht mehr aufhören konnte. 🙂
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Volle geil! Und mega anstrengend und dabei paddelten wir noch gar nichts an den ersten Tagen.
Awa mia sen glei aufgstandn und is voi leicht gwen und mia habn uns nit weh tu… Hammer! Des hat mi bei mia ziemlich gwundert, weil i ja doch a bissl a Potschal bin. 🙂
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Am zweiten Tag war das Wasser soooo grausig und dreckig…da schwamm man richtig im Müll… das Wasser war richtig gelb und braun. Hab nu nie in meim Lebn so an grausigen und mit Müll überfüllten Strand gsehen.P1248798
Unser Guide hat uns erklärt warum es so dreckig is, des is nur von Jänner bis März, Strömungen, Regenzeit und da Wind sind Schuld, dass es den ganzen Mull anschwemmt! Da Wahn…so was glaubst nit wenn des sigst, hier der Beweis, das berühmte Yellow Water! Das kommt noch zum Müll dazu, es ist ein Gemisch aus Öl und Dreck.
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Heute hätten ma scho nit ins Meer dürfen, weil schon halb Bali(Touris) gebrochen und Durchfall hatte, durch des verschmutze, gelb-braune Müll-Wasser. Uns habns dann doch eine lassen, was wir noch bereuen würden! So schaut des dann ungefähr aus…
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Des Wasser is lei mehr wiach, de Strände müsste man sperren, des is ja a Zumutung! Naja schlechte Zeit fis anscheinende Paradies, weil des is echt unglaublich, wies so ausschaun kann.
Auch am zweiten Tag übten wir wieder Aufstehen, Balance halten, die richtige Welle zu nehmen und zu surfen. Es ging schon um einiges besser und wir hatten richtig Spaß, aber man vergisst wirklich wie anstrengend es auch sein kann. Wir bemühten uns, dass wir so wenig wie nur möglich vom gelben Wasser trinken. 😉
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Aber nachmittags bzw. am frühen Abend waren wir noch top fit, erst 5 Minuten nach dem Essen gings los. Auf einmal hab i so Bauchkrämpfe bekommen, dass i mi nimma auskennt hab, was etz los is. I bin aufs Klo gloffn und es war alles zu spät. Die ersten Anzeichen von einem gscheiden “Durchfall-Problem”, das hieß nix wie schnell nach Hause aufs Klo. Gut, dass wir etwas entfernt vom Hotel waren, aber so schnell war i a nu nie Daheim. 🙂
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Ja den restlichen Abend verbrachte ich dann auf dem Klo, war auch gemütlich, ich weiß nicht warum, aber ich war irgendwie trotz den Schmerzen noch gut gelaunt und lachte ein wenig darüber.
3 Stunden später hatte Joe dann nichts mehr zu lachen.

151. Tag: Auf der Suche nach den Mädls…
Nachmittags machten wir uns auf die Suche nach dem Camp von Verena, weil sie mit uns den Beginner Kurs machte.
Laut Internet war das Hotel nur 400m von uns entfernt, so spazierten wir los und fragten Einheimische um Hilfe. Jeder gab uns eine andere Auskunft und wir kamen überall vorbei, nur nicht beim Camp. Die Sonne brannte höllisch, wir schwitzen und hatten schon keine Lust mehr, aber das Camp war nicht zu finden. Nicht einmal der Taxifahrer konnte uns dahin bringen, weil er den Namen noch nie gehört hatte. Nach einer Stunde herumhatschen brauchten wir dringend eine Pause und Internet, damit wir googlen konnten, wo sich das Camp befindet.
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Dann teilte uns Verena mal den wirklichen Name vom Camp mit und so war die Sache schon leichter. Aber wer kann auch wissen, dass das Surfcamp nicht so heißt, wie der Name unter dem man es gebucht hatte. tzzz…
Naja nach 1,5 Stunden kamen wir dann endlich bei unserem Ziel an und chillten mit den Girls ein wenig, gingen noch lecker essen und hüpften früh ins Bett, damit wir für den Surfkurs am nägsten Tag fit waren. 🙂

150. Tag: Lage checken
Das neue Hotel Favehotel in Seminyak war prima, es kostete 11.- Euro pro Person für ein Doppelzimmer und Frühstück gabs auch.
Die Lage war auch super, die Hauptstraße war um die Ecke und das Surfcamp von den Mädls (Verena, Meike und Marina) lag 400m von unserem Hotel entfernt.
Wir hatten uns im Vorfeld auch schon für den Beginner Surfkurs bei dem Surfcamp angemeldet.
Am Samstag checken wir mal die Umgebung und den Strand und waren mit unserer Hotelwahl wieder mal sehr zufrieden.
Leider konnten unseren Augen nicht trauen, wir hatten noch nie so einen Strand gesehen, da war fast mehr Müll wie Sand. Wax, sehr wax!P1198735
Die weißen Teile sind alles Müllsachen, Plastik, Papier, Verpackungen, also wirklich schrecklich.
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Schwimmen ging hier niemand, weil das Wasser auch übersäht mit Müll war, das glaubt man wirklich nicht, wie sowas zustande kommt. Es stinkt und da Müll liegt überall, es is wild, echt eklig!
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Na Bravo unsere Surfschool war auch an diesem dreckigen Strand.
Neben dem Schild noch ein kleiner Müllhaufen, damit es besonders gut riecht, richtig einladend. 😉
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Die Balinesen beseitigen den Müll irgendwie nicht bzw. sie schieben den Müll zwar mit einem Traktor zusammen, aber es häufen sich die Haufen am Strand. Und es wird nicht weniger, sondern jeden Tag schaut es am Strand wieder gleich aus.P1198739P1198740P1198743
Wir gingen die gesamte Strandpromenade ab, aber es wurde leider nicht besser.
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Aber die Laune ließen wir uns vom Müll nicht verderben…
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Am Strand gabs unzählige Bars und Lokale, wir suchten uns ein nettes aus und machten ein Päuschen.
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Sehr empfehlenswert sind die Fruchtsäfte auf Bali, die sind ziemlich lecker und sehr gesund. 🙂 Nachdem echt leckerem balinesischen Abendessen chillten wir im Hotel, ließen uns vom TV berieseln.

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Unterwegs mitn Mopedl :)

147. Tag: “Verrückter Fahrstil”

Nach 4 Tagen Bettruhe, viel Regen und abends die Stadt erkunden, waren war wir wieder halbwegs fit und wir beschlossen für de nägsten 3 Tage Bali mit dem Moped zu erkunden.
Die Suche nach einem halbwegs vernünftigen Angebot und ein Moped, das nicht gleich zerfällt, war gar nicht so leicht. 🙂
Wir fragten bei vielen Anbietern und ca. 9 von 10 wollten uns wiedermal übers Ohr hauen und abzocken. Naja nun kennen wir uns ja aus und wissen wie der Hase läuft.
Zum Schluss fanden wir noch einen älteren Mann, der ganz in Ordnung wirkte und er hatte auch noch das günstigste Angebot. Er gab uns viele Tipps fürs Mopedfahren in Bali.
Tipp 1: Nie ohne Internationalen Führerschein auf das Moped steigen.
Tipp 2: Immer Helm tragen!
Tipp 3: Bei der Tankstelle darauf achten, dass immer 0000 steht, weil sie da gerne die Touris übers Ohr hauen und dann zahlt man halt mal ne Rechnung für die Mopeds vom halben Dorf.
Tipp 4: Bei Polizeikontrollen nie den Führerschein und Mopedpapiere aus der Hand geben, die bekommt man sonst nie wieder, oder der Polizist meint dann, man sollte einfach zufällig sein ganzes Geld auf den Mopedsitz legen um die Papiere wieder zu bekommen!
Tipp 5: Geld an verschiedenen Plätzen aufbewahren, falls man Strafe zahlen muss, weil die Polizisten meisten sagen: “gib mi alles was du in der Geldtasche hast, dann vergessen wir die Strafe.” 🙂

Am nächsten Tag starteten wir, das Wetter war bewölkt und trotzdem war es sehr heiß auf dem Moped.
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Wir fuhren vorbei an vielen Geschäften,…
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an witzigen Gefährten…
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an vielen Häusern mit interessanten Eingangsbereiche(kleine Tempel)…
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an vielen Reisfeldern…
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an vielen Feuern, wo die einfach so Holz und Müll verbrennen!
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an vielen Flüssen, die leider auch ein wenig dreckig waren und sonst noch allerhand Zeugs!
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Einige Worte zum einzigartigen Verkehr:
Es herrscht Linksverkehr und die fahren alle als wie sie vor etwas flüchten würden. 🙂 Der Verkehr in Bali is sehr hektisch und chaotisch, die Straßen sind zwar in einem “guten Zustand”, aber überfüllt und der Fahrstil ist sehr riskant und wahnsinnig.
Hier gilt: gscheid gas geben, schnell fahrn und viel hupen[Joe – Die Hupen ist das wichtigste Utensil auf Balis Straßen – sehr viel analog zu Peru]. Wer zu viel schaut, zu langsam ist oder sich anscheißt, hat verloren.
Man sollte sich wirklich überlegen, ob man sich das antun will. Der inseltypische Fahrstil unterscheidet sich sehr vom europäisches Fahrstil. Es ist eine Insel mit sehr wenigen Verkehrsschildern und Regeln. Oft wird die Größe eines Fahrzeuges als Vorrangs Regel angesehen. Jeder versucht der erste zu sein und so kann es auch mal zu langen Staus oder zum Verkehrschaos kommen.P1158612
Irgendwie müssen glaube ich, auch viele Unfälle passieren…
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Hier auf der Baustelle ist wohl ein LKW umgekippt und der wurde einfach liegen gelassen und eingegraben. Des glaubsch nid! De graben einfach einen LKW ein.
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Weiter gings in Richtung Norden…
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durch einige Dörfer…
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vorbei an sehr vielen Reisplantagen…
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Es war zwar bewölkt, aber de Hitzen war da Wahn, da is da überall lei mehr das Schweiß zammen gronnen.
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Hier muss ich mal erwähnen, dass Joe der beste Mopedfahrer ist, er passt sicher immer gut dem Verkehrsverhalten und den Bedienungen des jeweiligen Landes an, fährt sehr vorausschauend, aber auch nicht langsam und ich fühl mich immer sicha. 🙂

Unser Fehler an diesem Tag war, dass wir uns zu spät eingecremt haben, was wir noch bereuen würden. 🙁
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Am Nachmittag haben ma dann an einsamen Strand gfunden. Sehr cool, auf die überfüllten Strände im Süden!
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Schon der kurze Spaziergang war sehr heiß. 🙂 Etz dürfen wir uns wirklich nicht mehr wegen der Regenzeit beschweren. So lange es nicht den ganzen Tag regnet und nu vereinzelte Schauer den Tag versüßen, sind wir voll zufrieden. 🙂
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Da Joe hat wieda amoi offroad mit unserem Moped fahren müssen.
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Da senn a mehrere alte bzw. in die Jahre gekomme Schiffe herum gestanden, die wie es scheint nur noch Schrott sind.
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Wies ausschaut kommen hier nur wenige Touris vorbei. Wir waren mal allein am Strand, aber wir wussten nicht, ob man ins Wasser gehen kann. Wir haben uns trotzdem kurz abgekühlt und dann gings wieder nach Hause.
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Von dem Reisfeld konnte man auf das indonesische Festland rüber schauen.
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Es war ein wirklich anstrengender aber durchaus interessanter Tag, das Ergebnis der Sonne sahen und spürten wir dann auch ganz gut.
[ Joe – Nebenbei haben wir noch ein bissl über Religion und Glauben recherchiert. Also, Indonesion is überwiegend islamistisch, i glab da Putu hat gsagt ca. 90% Islamisten und 10% Hindus, Buddhisten und Christen! Auf Bali is des ganz anders, da sind ca. 90% Hindus. Wobei des kein “reiner” Hinduismus is, sondern eine Mischung aus dem Glauben der alten balinesischen Kultur(Glaube an Natur, Umwelt usw.) und dem Hinduismus.
In dem balinesischem Mix geht’s vor allem um Gut und Böse…
Es geht eigentlich immer um die Gegensätze, zu jedem Guten gibt’s a was Böses. Z.B. leben auf den Bergen die Götter und im Meer die Dämonen. D.h. Balinesen gehen eigentlich nid gerne ins Meer. (Wie die Surfer des machen woaß i nid? 😉 ) Und es wean vielen dieser Götter und Dämonen Opfer dargebracht und jeder der Bali irgendwann mal besucht wird diese Opferschälchen aus Maisblattln sehn. Und was da ois drinnen liegt, von Zigaretten bis zum Snickers hab i alles gesehen! Überall auf Bali liegen de Dinger umma, meistens halt vor irgendeinem Geschäft oder nem Restaurant. Sehr eigen… 😉 ]
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Man soll die Sonne nie unterschätzen… 🙂

148. Tag: Tempelbesuch und Affenzirkus
Am negsten Tag sind wir mit langen Klamotten wieder mit dem Moped los gedüst. Diesmal gings zum Ulluwatu Tempel ganz im Süden der Insel. 🙂
Eintritt war hier 20.000R, klingt viel, sind aber ca. nur 1.20 Euro, hihi… also Wahnsinn, die Eintrittspreise, hier könnten sich andere Länder mal etwas abschauen.
Am Eingang wird man mit einem Sarong ausgestattet, egal ob Mann oder Frau das Knie und die Beine müssen bedeckt sein. 🙂
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Ich glaube, das erste Mal, dass Joe einen Rock getragen hat. 🙂
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Der Tempel war echt ganz schea cool, so idyllisch auf den Felsen oben gebaut, unten das Meer… Wunderschea! 🙂
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Auch die Affen finden anscheinend Gefallen an dem Tempel und treiben sich hier herum. 🙂
Hier gilt Vorsicht, die frechen Affen klauen und stibitzen gerne alles, was der Mensch nicht fest hält oder bemerkt.
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Also marschierten wir hier eher flott durch und hielten alle unsere Sachen fest und versteckten Ohrringe, Cam und Sonnenbrille in dem Rucksack.
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Sie waren schon nett und putzig, aber es sind echt kleine freche Diebe, vor denen man sich echt a bissl in Acht nehmen sollte.P1168679P1168682
Hier sind man die Badewanne der kleinen Affen.
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Wir wanderten einmal durch die gesamte Tempelanlage durch, genossen die wunderschöne Aussicht und schwitzten wie di Irren.
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Der Affe ist auf Bali heilig und a wenn er die kleine Opferschalen stibitzt und leer räumt.
Es ist wirklich witzig, die kleinen Tassen mit den verschiedenen Opfergegenständen stehen überall in Bali, hier muss man auch aufpassen, dass man nicht drüber stolpert. Sie werden oft mitten auf dem Fußweg oder vor Eingängen platziert.
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Nachdem heißen Tempelbesuch stand ein Friseurtermin auf dem Wunschprogramm von Joe. Wir klapperten sämtliche “Salons” neben der Straße ab, aber niemand hatte eine Maschine.

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Nach einer Stunden fanden wir dann Alberts Salon.
Er war Stylist und Friseur und sogar ein sehr bekannter, er machte die Mädls bei der Miss World Wahl 2013 noch schöner.
Sein Angestellter zeigte uns 100 Zeitungsartikel und Fotos von seinem berühmten Chef. 🙂
Eine Stunde später hatte Joe wieder eine neue Frisur und war happy, auch ein Friseurbesuch ist in Bali günstig.
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149. Tag: Des hebst nit…
Die Hitze war erdrückend, der Verkehr war unerträglich und die Sonne brennte uns auf die Haut. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt beschlossen wir, umzudrehen und die Tour nach Ubud zu verschieben.
Wir fuhren wieder ins Hotel und machten mal eine Erholungspause an der Bar.
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Eine Stunde später starteten wir wieder, aber diesmal in Richtung Osten, wir wollten uns eine kleine Halbinsel genauer ansehen.
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Hier fahren auch nur wenige Touris …
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Die Gegend wirkte etwas verlassen, mehrere Schiffe standen bis zur Hälfte unter Wasser.
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Ein komplett anderer Anblick von Bali den sich vermutlich nicht viele Touris ansehen.
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Wir fetzten einmal rund um die Halbinsel, wir entdeckten ein paar Häuser und kleine Läden, aber warn weit und breit die einzigen Ausländer.
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Wir entdeckten dann auch warum, hier befindet sich wohl die Mullhalde der Insel. Es stank unglaublich und es schaute schrecklich aus. So etwas haben wir bis jetz noch nie gesehn. Mitten durch den ganzen Müll floß ein Bach uns spülte no ein bisschen was vom Müll ins Meer. Schlimm!
Anschließend dinierten wir noch fein in Kuta, holten unser Gepäck iM Hotel ab und übersiedelten ins neue Hotel nach Seminyak.
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Die Dusche am Abend war herrlich, weil man hat nach so einem Tag mit dem Moped wirklich ein leicht schwarzes Gesicht und überall Ruß und den Dreck. Weil Rußpartikel Filter gibt’s auf der Insel noch keinen! 🙂

BALI bei Regenzeit

Die ersten 4 Tage haben wir in diesem Hotel in Kuta verbracht.
HOTEL: super, sauber, freundlich und nett!
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WETTER: von morgen bis NM Regen, abends: bewölkt, schwül
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GESUNDHEIT: angeschlagen und verkühlt
MOTIVATION: durch Wetter und gesundheitlichem Zustand nicht bsundas hoch…
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TÄTIGKEITEN: viel schlafen, ausruhen, auskurieren, Filme und Dokus im TV schauen (da laft nu Pingu, wie vor zig Jahren bei uns!!)
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bloggen, Tee trinken und essen, ein Strandbesuch und Shoppen.
4
6
🙂

Das war ein umfassender Kurzbericht von unseren ersten Tagen in Bali. hihi… fein wars! 🙂

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142. Tag: China – Malaysia – Bali

Um 2.30 in da Früh saßen wir dann im Flieger!
Der Flug war lang, hart (umgeben va gefühlten 1000 Kindern die schreien), anstrengend und is nit wahnsinnig schnell umgangen, mia warn einfach bissl angeschlagen. Da Joe hat a nu an Platz an anderen Platz nehmen müssen, weil so Kids sein Platz woitn! Und die AirAsia is echt nicht die beste Fluglinie. Koa Essen, koan Fernseher und nix zum trinkn!

Naja mia senn gut in Kuala Lumpur ankommen, haben dort wieder eine Wartezeit von 2 Stunden gehabt. Da is de Abfertigung nu anders zugangen, da bist zu Fuß zum Flugzeug spaziert.
Mia senn wieder mit da AirAsia gflogen, des is hoit echt a Billigflieger und dementsprechend is a das Service. Aber ein Steward war lustig, der hot de ganzen verliebten Pärchen, de in Bali de Flitterwochen verbringen, ein Liebeslind gesungen.

Um 2 Nachmittag senn ma dann endlich in Bali gelandet, das Wetter war bescheiden, es regnet in vollen Strömen.
In der Ankunftshalle überrannten einen wieder 100 super-freundlichen Taxifahrer, die uns alle gerne abzocken und zum Hotel fahren wollten. Wir hatten aber schon Insider Tipps von da Moidl und wussten, dass man nur mit dem Blue Bird Taxi in Bali fahren soll. 🙂
So fuhren wir um 40.000R und nicht um die sensationellen Angebote der freundlichen Abzocker. (De wollten 200.000Rupiah und meinten das es der günstigste Weg in die Stadt wäre) 🙂
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Um ca. 4 Uhr aßen wir unsere erste Mahlzeit an diesem Tag und waren zufrieden und wieder happy.
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Anschließend fielen wir halbtot in unser Bett und chillten.
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141. Tag: Himmlisch…

Es war unser letzter Tag im schönen Peking. Es ist irgendwie Schade, dass wir keinen längeren Aufenthalt in Peking eingeplant hatten. Die Stadt hat wirklich so viel zu bieten und China hatten wir wieder mal unterschätzt. Naja müssen wir halt irgendwann nochmal nach China reisen um die restlichen tollen Sachen zu entdecken und gscheid einkaufen gehen.
An unserem letzten Tag sind wir früh aufgestanden, damit wir den Tag noch gut ausnützen können.
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Bei ausgezeichneten Wetter haben wir uns zu Fuß zum Temple of Heaven auf den Weg gemacht.
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Die Strecke dorthin haben wir ein wenig unterschätzt, aber ein etwas längerer Marsch durch die Stadt war auch interessant.
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Aber die Straßen waren sehr bunt geschmückt und nett zum Anschauen und durch Marschieren. 🙂
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So cool… I hab dann auf der anderen Straßenseite ein großes Gebäude gesehen und es hat den Namen Pearl City gehabt. 🙂
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Da hab i natürlich hin miassen, schauen was so für Perlen und Schmuckzeug in China gibt. Hat mich brennend interessiert…P1108541
Aber als wir durch de Türen ins Gebäude rein sind, bin i leida enttäuscht worden. Es war einfach ein Einkaufsgebäude, wo man wirklich alles kaufen hat können, also nix mit Original, sondern natürlich alles Made in China und good China-Quality. 🙂

Okay mia senn etz echt schon a Zeitl aufn Weg und unsere Nerven senn vielleicht nimma de Besten, aber es is einfach anstrengend, wenn die immer alle anreden und jeder will da an gleichen Schmarrn verkaufen. :/P1108545
I verstehs e, de leben davon, aber i woas nit, warum alle Leute meinen, dass sie di immer anreden müssen?!?! I tat viel eher was kaufen, wenn i da einfach mal in Ruhe schauen kann, ohne dass i ma anhören muss: “good quality, nice price, cheaper, cheaper and madam only for you… discount. 🙂 HAHA… Am Anfang wars echt nu lustig, aber momentan is mia des persönlich einfach zu viel und etwas zu hart.
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An Joe hats interessiert, was ein Iphone 5 kostet, etz hat er bei a paar Händler gefragt, wie viel des kosten würde. Er hots nima glaubt, de Preise waren so billig, sicha warns “Fälschungen”, also Original China Qualität, aber es hot echt ois gleich ausgschaut. [Joe – Also, des glabsch echt nid, es gibt echt jedes Handy, fürs Iphone 5S wollte er nur umgerechnet 10€… 10€? Da kostet ja normalerweise da Karton mehr!!! 🙂 🙂 I hab’s echt nid gelaubt… Dann hab i ma des Teil amoi angschaut! Und siehe da, da war mei alter Gameboy schnella (und hat scheanare Farben ghabt, obwohl a lei schwarz-weiß war)… SOOOOO GEIL, die Chinesen!! Also, wenn de a Handwerk können, dann is es Kopieren, vermutlich ku ma da a a Lehre als “Kopierer” 😉 machen! Also, es hat in dem echt riesigen Einkaufszentrum koa oanziges originales Gerät gebn! 🙂
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A ein paar Sachen für unsere Cam hätten ma gerne kauft, haben auch einen Händler gefunden, aber der war a ein kleiner Gauner.
Das erste Preisangebot war 200Yuan, das zweite 170Yuan, wir überlegten ein wenig, sein nächstes Angebot war 100Yuan, wir fragten ob es mit Kreditkarte möglich sei zu zahlen. Darauf kamen das sensationelle Angebot von 70Yuan, wir überlegten, der Verkäufer hatte keine Geduld mehr und zuckte aus. Der wurde auf einmal laut und flippte ein wenig aus, Joe wurde dann auch laut, etwas lauter als der Verkäufer (I glab da Joe hat a scho nimma so vü Nerven für de Typn). Super und ich mitten drin.. das war wohl nix, ich bremste Joe dann ein wenig, der Verkäufer fluchte weiter, und wir zogen weiter. Haha… Gott sei Dank haben ma da nix gekauft, da wäre sich auch noch ein böses Erwachen gwen. Wer weiß was der uns dann wirklich bei der Kreditkarte abgebucht hätte. Tzzz…Zuerst freundlich, aber wehe du überlegst 5 Minuten, dann zuckens aus.

Des war wieda so a Sache… Chinesen können auch aufdrehen. 🙂
Naja wir verließen darauf hin den Laden, Perlen habe ich keine gesehen, also könnte man den Name a auf ”Fake” City ändern.

Anschließend sind wir zum Himmelstempel spaziert. Der Eintritt war 10Yuan, was wir nicht wussten, dass der Eintritt nur für den Park um die Tempelanlagen war.
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Drinnen wärs dann nu überall zum Zahlen gwen, wenn alle einzelnen Tempelräume sehen wolltest. De haben ja bissl an Schuss.
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Mia senn dann mal durch die gesamte Tempelanlage spaziert und haben uns halt ois von aussen angesehen. 🙂
Die Vroni steht da wieder auf dem Marmorweg, auf dem nur der Herrscher gehen hat dürfen! 😉
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Der “Temple of Heaven” war für die Herrscher in der Ming und Qing Dynastien der Platz, wo sie für a gute Ernte gebetet haben!P1108560P1108561
Es is echt wieder ein riesen Komplex, der wieder von einer gewaltigen Mauer umgeben ist. Irgendwann, is da komplette Tempel abgebrannt, aber sie haben ihn dann in einem Jahr wieder aufgebaut!P1108562 P1108558
Die Architektur is echt wieda genial, also hoit ganz, gant anders als  bei uns! So vü Liebe zum Detail, kann ma si echt anschauen! 😉
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Des war as Meditationsgebäude vom Herrscher! 🙂
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Wia ma auf der Kartn sieht, is der Tempel von oben gesehen unten rechteckig und oben rund! Bzw. schaug die obere Hälfte, wia a Kuppel aus! Des haben die Chinesen so gebaut, weil sie früher geglaubt haben, die Erde sei rechteckig und der Himmel rund! A geil, oder? Mi tat echt interessieren, wann die Chinesen des mit dem heliozentrischem Weltbild gecheckt haben? Aber egal…
Aja, in dem Tempel haben die Chinesen a nu so ein Gebäude gebaut wo ma, wenn ma was gegen eine Wand sagt, des auf der gegenüberliegenden Seite des runden Gebäudes hört! Sehr faszinierend. Aber des gibt’s ja in Europa a a paar moi! 🙂
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Jedenfalls senn ma dann nach dem Besuch des Tempels zurück in unsere Straße, haben da nu a paar echt waxe Schlitten gsehn und haben uns dacht mia haben nu genug Zeit um mitn Taxi zum Airportshuttle z’fahren.
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Mir habens uns in da Lobby von unserem coolen Hotel fein gemacht und gebloggt und für die Weiterreise recherchiert.
Mia haben aber nid bedacht, dass Wochnende is und da anscheinend alle Pekingianer mitn Taxi zum Ausgehen fahren. Deswegen habn ma um halb 10 echt koa Taxi gfunden! Voll bepackt mit tollen Sachen(unseren Rucksäcken) senn ma durch Peking spaziert bzw. schon eher gerannt, aber es war echt koans frei! Nach ca. a halben Stund und scho voll an Stress, weil da letzte Airportshuttel um halb 11 gfahren is, senn ma dann zur U-Bahn und senn dann nach drei mal umsteigen beim Airportshuttle gwesen! Auf dem Weg dorthin senn ma nu auf de Teehausmafia troffen, de nu schnell zwischendrin an schnellen Tee trinken woit, würde nicht lange dauern… ja genau, e scho wissen…de Kiah!! Eine Action und ein Stress, aber es is sich echt nu ausgangen… 🙂 Aber pünktlich auf halb 11 senn ma mit da U-Bahn bei der Airport Express Station ankommen. Da Schaffner hot scho gschrien: LAST TRAIN und mia senn lei mehr durch de Türen eine und warn sooo froh!! I ja schon voi verkühlt und da Joe a nit top fit, haben ma gschwitzt wie in da Sauna. 🙂 Hauptsache wir haben den Zug datan, des war des Wichtigste!
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Am Flughafen haben ma ma dann noch 3 Stunden Wartezeit gehabt, aber mit dem Flughafentheater vergeht de Zeit e schnell. In China senns echt narrisch, du darfst kein Feuerzeug ins Land mitnehmen und du darfst mit keinem ausreisen. Super, dass da Joe auf der Weltreise seine Feuerzeugsammlung aufstocken wollte.(zwei habens ihm bei der Einreise schon abgnommen)… So er hatte 3 Feierzeuge im großen Rucksack und ich sein großes Thailand Feuerzeug in meinem Rucksack. Na klar, wo wurde der Alarm ausgelöst?? Bei meinem Rucksack, er wurde durchgesucht und das super versteckt zwischen den Unterhöschen wurde aufgedeckt. Wirklich schade um das gute Teil, aber Gott sei Dank ging keine Alarm bei Joes Rucksack los, der hatte immer hin die teuren Zippos im Gepäck. Noch mal Glück gehabt, aber sauer waren wir trotzdem. Der Plan war, vom Feuerzeug das Gas auszulassen und de Beamten klar zu machen, dass es e kaputt is, dass hat anfangs fast geklappt, aber nach 15mal probieren, war doch noch eine kleine Flamme. So musste Joe sich von seinem noch nicht verwendeten tollen Feuerzeug leider am Flughafen verabschieden.

So, des war dann Peking gwesen, “zai jian” China! Ab ins hoaße Bali zum Surfen! 🙂

140. Tag: Auszeit vo de Chinesen

An dem Tag haben wir mal etwas Ruhe gebraucht und haben im Hotelzimmer gechillt, geschlafen und einfach nix tan.
I hab mi glaub i in de letzten Tag verkühlt, mia senn de Kälte einfach nimma gwöhnt, also wars mal gleich gemütlich nix tun.
An späteren Nachmittag senn ma dann decht nu in de Kälte raus, senn um die Häuser und Blöcke spaziert.
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Wir senn a bei a schean Kirche vorbei kommen, da wo grad a großer Chor chinesische Lieder gesungen hat. Des hot e ganz gut klungen und war nett zum Zuhören.
Mia haben aufn Weg so a kleines Ladä auf da Straße gefunden, de Frau hot a so Omelett mit Ei und so andere chinesischen Sachen drinnen gemacht und da haben ma natürlich glei zugschlagen.
Noch 2 Stunden senn ma wieder ins Hotel zurück gekehrt, de Teehaus Mafia hot a wieder Dienst kab und uns angequatscht. Da Joe hot sich vorgnummen, was Dummes zu sagen, aber dann ku mas e nit wenn de Diandla vor dia stehn und 100 Komplimente und nette Sachen sagen, wir haben dann dankend abgelehnt und gschaut, dass ma weg kommen. 🙂 [Joe – I woit echt was sagen… so z.B. “lasst’s mi raten, es wollts einen Tee trinken gehen, seids Studentinnen und kemmts zufällig aus Shanghai” und dann nu was blödes…
Aber i sag’s eich, de schauen echt sowas va nett aus und garnid wia Leit, de di abzocken wollen… Des glabsch nid!! Solche Schauspieler, da is da Johnny Depp a scheiss dagegen! 😉

139. Tag: Chinesische Mauer und Sommerpalast

Nun war es wirklich soweit und endlich fuhren wir zur chinesischen Mauer. Wir freuten uns voi drauf!!! 🙂 Wir hätten bald verschlafen, weil Joe einfach den Wecker ausstellte, anstatt zu schlummern. 🙂
Dennoch pünktlich um halb 8 standen wir und das gebuchte Auto mit persönlichen Chauffeur vor dem Eingang.
Wir vereinbarten mit Bernhard, dass wir ihn um ca. 8 Uhr bei seinem Hotel abholen, ein witziger Zufall, er hatte auch verschlafen. Seine Rezeption hatte ihn nicht geweckt und so war er zur vereinbarten Zeit nicht am ausgemachten Platz! Zuerst dachten wir, dass hoffentlich nichts passiert sei… Aber dann weckten wir ihn im Zimmer und alles war in Ordnung! 🙂 Es war aber nicht weiter schlimm, weil der Chauffeur stand uns den ganzen Tag zur Verfügung. 🙂
Um halb 9 waren dann alle mehr oder weniger a bissl verschlafen im Auto und die Reise zur chinesischen Mauer konnte los gehen.
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Der Weg dorthin war auch interessant, man bemerkte, dass man das Zentrum verlässt (man glaubt echt nid, wia westlich a paar Straßen in Peking senn, aber außerhalb va Peking siehsch erst wia die Leit leben! Wüd!) und das auf dem Land noch andere Zustände überwiegen. Dennoch waren immer wieder schöne Bauten, Statuen oder Gebilde zu sehen.
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Die Hügel wurde auch immer größer und man sah dann schon richtige Berge bzw. Gebirgsketten.
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Wir legten eine Strecke von ca. 140km am Vormittag zurück und waren um Punkt 10 Uhr Mutianyu. Das ist ein Teil der chinesischen Mauer, der nicht so von Touristen überlaufen und etwas weiter von Peking entfernt ist!
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Zur chinesischen Mauer gings mit einem 2er Sessellift hinauf, der uns stark an den alten 1er Sessellift in Reith erinnert, er war auch schon in die Jahre gekommen und etwas langsam.
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Das Panorama war wirklich atemberaubend schön. Wir hatten auch wirklich mega Glück, dass uns das Wetter so toll mitgespielt hat. Es war keine einzige Wolke am Himmel und die Temperaturen waren angenehm. (wenn ma sich bewegt hat 🙂 )
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Das Kälteste vom Tag war e die Liftfahrt im Schatten hinauf zur chinesischen Mauer.
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Unter dem Lift verlief eine Art Sommerrodlbahn, wir wussten nicht wer im Winter damit fährt, aber dazu später mehr.
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Nach der Liftfahrt waren wir 3 kleine Eiszapfen, aber auf der Mauer war es dann sehr angenehm und mit a bissl Bewegung kam alles gleich wieder in Schwung.
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De umliegenden Bergketten haben echt geil ausgschaut. Fast a bissl wie daheim – war ins vorkommen.
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Dann is der Marsch auf der chinesischen Mauer los gangen…
Und sie is unglaublich!! Ein Bauwerk… so was Faszinierendes habn ma selten gsehn!P1088373
Wia de de damals gebaut haben, die Steine auf die Berge zu bringen, de unendliche Länge und die unmenschlichen Arbeitsbedingungen! Echt unglaublich! Weil des Teil habn sie nid mit Bagger und Kran gebaut. 🙂 Echt wax…. Anscheinend habens mit die ersten Teile, nid so schea und so huach, wia die jetzige Mauer, um 700 v. Chr. Geburt gebaut! Des glabsch echt nid ! Und gesamt war sie halb so lang wia da Äquator (ca. 20000km)! Wer baut denn sowas? Des Stück bei dem mia da gwesn senn is durchgehend ca. 600km lang! Wax!P1088382
Echt so unglaublich lang! 🙂 Früher bin i nu bei Double Dragon III über die Mauer glaufen oder bei die Simpsons (NES) mitn Skateboard auf da Mauer ummagfahrn, heite steh ma selba obn! 🙂 Sehr geil!
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Da in da Mittn sieht ma an Bernhard, der hat uns nebenbei a a bissl an Ernst erinnert… Ähnlicher Stil beim Kappn aufsetzen und er hat die Chinesen, die uns abzocken wollte a bissl aufn Arm gnommen! 😉 Er hat z.B. zu einem Pärchen des uns angsprochen hat (so a Teehausmafiapärchen), hat er dann zuerst ganz nett getan und hat dann gsagt, er liebt Tee und wir gehen jetz einen Tee trinkn! 😉 HIHI… Klingt jetz nid so lustig, war aber sehr, sehr lustig! 🙂
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Unten sieht ma die Mauer aufn Bergkamm oben! Wia de da baut worden is, is echt unglaublich, in dem Gelände und bei dem Gefälle. Da Wahn!
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Man sieht auf alle Bergspitzen immer wieder Türme, die dazu gedient haben, falls jemand angreift, per Feuer ein Signal weiter zu schicken.
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Aja, und anscheinend soit ma ja die Mauer vom Weltraum aus sehen… Sie is zwar unglaublich wax, aber i glab’s ersch, wenn i’s selba seh! 😉 hihi… 
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Also besser wärs nicht gangen, wir waren echt ziemlich allein unterwegs, nix überfüllt und ma hat a Ruhe auf der Mauer! Herrlich!
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Da gehn da Bernhard und da Joe grad zu einem Turm, das ein wichtiges Waffenlager war! 🙂
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Der Spaziergang ging mal bergauf und dann wieder bergab und die Mauer schlängelte durch das Gelände.
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Hier war noch eine Stiege im Originalzustand zu sehen. Die schaute dann schon ein wenig anders aus…
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Lustig haben mas a kab, mia warn ca. 3 Stunden auf der großen Mauer unterwegs.
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Auf da Mauer haben wir dann noch ein deutsches Ehepaar getroffen, das gerade ihre Tochter Liesa in Peking besuchte. Wir quatschen einige Zeit mit Ihnen und warnten sie gleich vor der Teehausmafia und den ganzen Abzocken in Peking.
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Es is sensationell wenn ma sich vorstellt, was da früher abgangen is.
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Da Bernhard hot dann bei da andern Bergstation gewartet und da Joe und i senn nu weiter spaziert und wollten nu voi weit gehen.
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Da hat man dann schon gsehn, dass der Zustand der Mauer bissl schlechter werd, dass nimma ois restauriert worden is.
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Bergab gings dann recht flott mit der Sommerrodlbahn, bissl Risiko braucht ma ja ab und zu. Aber mia habens überlebt. 🙂

Unser Chauffeur wartete brav bei der Talstation des Sessellifts auf uns, Mittagessen nahmen wir auf der Strecke ein und dann gings weiter zum negsten Stopp: dem Sommerpalast.

SOMMERPALAST:
Nach einer guten Stunde Fahrt hat der Fahrer uns beim Sommerpalast abgeliefert.
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Puhhh.. da war es richtig frisch und kalt, im Schatten hatte es mit Wind gefühlte –10 Grad. 🙂 Aber wir wollten den Palast unbedingt sehen, deshalb haben wir uns auf den Weg durch den Sommerpalast gemacht.
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Ca. 75% von der Gesamtfläche des Sommerpalast besteht aus Wasser, in da Mitte is a echt großer See, der war ois vereist, hot genial ausgschaut.
Sonst fahren da viele Boote, momentan laft da nix.
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I glaub zu de Bilder muss ma e gar nit vü dazu schreiben…
Außa das es echt a Wahn is, was ma da für den Kaiser gebaut hat, so maßlos und groß, de hat der ja gar nie ausnützen können. Des war nur die Sommerresidenz und i glaub der hat nit so vü Zeit kab, dass der da stundenland am See gechillt hat.
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Also unglaublich welche großen und pompösen Gebäude die Chinesen da gebaut haben, es ist echt übertrieben, aber wenns da Kaiser wollte, dann hots so sein müssen.
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Der Korridor war ewig lang, einige Meter, er diente dazu, falls es regnet und der Kaiser wollte spazieren gehen, dass er nicht nass wird. Echt irre…
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Aber as waxe is, die unglaublich vielen Details die dieser Korridor hatte, jeder Bogen hatte mehrere Malereien und war wunderschön.
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Also tolle Sonnenuntergänge hatten die bestimmt in diesem Sommerpalast.
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Um ca. 5 Uhr verließen wir dann echt durchgefroren den Sommerpalast und freuten uns nur mehr noch auf eine warme Dusche. Wir lieferten Bernhard bei seinem Hotel ab, verabschiedeten uns noch und fetzten ins Hotel.

War echt a Wahn der Tag! Und ein sehr, sehr cooles Weltwunder!

Laptop defekt…

Hallo Zusammen,
leider hat Veronika es geschafft, das Netzteil unseres Laptops zu zerlegen, deshalb gibt’s bis a neies Netzteil gfunden worden is, keine Beiträge!
Aber i glaub, i wea in die nächsten Tag irgendwo in Bali eines auftreiben!
Dann gibt’s die Fotos va unsere ersten Surfversuche!!
Sehr cool und lustig! 🙂
In diesem Sinne…
Hoaß is!

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