43. Tag: Rio bei Regen

De Nacht war so eher schlecht, zhoaß war ins und mia ham nimma eindaschlafen, weil unser ganzer Schlafrythmus verschoben war, etz san ma bis 2 wach glegen, haben mit de Mücken gekämpft und gwartet bis hell wird. (Korrektur Joe) I, hab um oans nachm gemütlichen fernsehen eingschlafen, wia a Stoa. War eigentlich überhaupt koa Stress. Am Morgen ham ma uns dann scho riesig aufs Frühstücksbuffet gefreut.
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Scho in da Nacht hats zu regnen begonnen, des war voll schad,
aber so haben ma echt amoi gar nix tu und nur Tv gschaut, geblogt, Sachen für die Weiterreise recherchiert, geschlafen und den Tag echt moi blau gmacht. Ku echt a was, amoi an ganzen Tag gmiatlich ummaliegen.
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Wie jeder woas braucht ma des a amoi und bei Regen foit oan des glei nu viel leichter.
Um 5 san ma doch nu aussn Hotel ausse und as erste moi an Strand, de Copacabana uschaun, is echt voi cool. 🙂image9
Viel war bei dem Wetter am Strand echt nit los, aber a paar Leute haben sich sogar ins Meer gewagt.
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Da Räumungsdienst war a nu fleißig.image5
Mia zwoa an da Copacabana. 🙂 A nid schlecht oda wia oda was?
Da senn ma dann am Strand entlang spaziert und haben uns dann a feines Lokal zum dinieren gesucht.
Abends san ma dann nu ins Fitnessstudio gangen, mal was für die Figur tun, nicht dass ma nu auffallen in Brasilien. 🙂

42. Tag: Adios Peru, Hola Rioooo

Der Flug hat zwar nur 4,5 Stunden dauert, aber mia wars zu lange, es war einfach nit fein im Flieger und eigentlich war i müde, aber i hab nix daschlafen. (Vroni) Naja i war dann froh, wo ma herausen warn. An Joe wars scho wieder zu kurz, weil er wieder 5 Filme gleichzeitig schaun woit. Dementsprechend müde warn ma dann, weil uns a ganze Nacht Schlaf gefehlt hat.
Am Flughafen in Rio is ma glei wieder von 10 Taxifahrern auf einmal überfallen wuan, aber de ham etz anders ausgschaut wie in Peru, nimma so klein und putzig, des warn scho andere Kanten.
Da es halb 5 in da Früh war, haben ma nu abgewartet, weil in da Nacht in de Stadt eine fahrn, is glaub i nit so sicher. Nach am Frühstück ham ma uns dann a Taxi gebucht, des hat uns an die Copacabana gebracht und mia warn voi happy, dass ma schon um 6Uhr in da Früh einchecken haben darfn!!! 🙂
Mia san ins Zimmer und haben gschlafen, wie 2 Steine bis 4e Nachmittag.

Anschließend haben ma uns dann vom Hotel ein gutes Restaurant empfehlen lassen, da Joe war ja schon 2 mal in Brasilien und hat sich deshalb scho auskennt. Er woit in da Churrascaria.
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Das Churrasco is anscheinend typisch brasilianisch. Des senn Fleischsorten aller Art, die ma vom Kellner immer direkt aufs Teller geschnitten bekommt, so lange man mag… ohne Ende… 🙂churrascaria
Dazu gibs ein Salat und Zutaten Buffet vom Feinsten, so groß und solch eine Vielfalt, es war echt total gut.
Bei da Rechnung haben ma dann a gsehn, des muss a gutes Lokal gwesen sein, weil um des Geld haben ma in USA 2 Nächte übernachtet. 🙂
Naja des wars Wert, de Caipis und de Nachspeise war a ausgezeichnet, danach wars dann e scho dunkel, deswegen haben ma gschaut dass ma gleich mal heim ins Hotel kommen, weil Rio ja doch a gefährliche Stadt is.

41. Tag: Letzter Tag in Peru

De Hotelchefin war echt eine sehr nette und schon etwas ältere Frau, die uns zehn mal erklärt hat, wo ma Essen gehn könnten, welche Touren wir noch machen könnten und hat uns auch noch beim Frühstück verwöhnt! I glaub de war 24 Stunden in da Rezeption! 🙂 Deshalb san ma a in der Stadt noch eine Nacht länger geblieben. 🙂 IMG_2779
Mia ham voi a gemütliche Dachterasse ghabt, mit ois Couchn, Polster usw., da hat da Joe dann as letzte peruanische Bier genossen. [Joe] – I muss echt sagen, alle Biersorten, de i in Peru probiert hab, warn echt gewaltig. Nebenbei muss i a nu sagen, dass as Essen echt a Hammer war! Und i glab mia habn a alle typischen peruanischen Gerichte probiert! Da sehts nu an Ausblick auf de hoib fertigen Häuser von Ica. 🙂 image4
Danach san ma nu zum Max Grill essen gefetzt, senn schnell ins Taxi gehüpft und haben Arbeit ghabt, dass ma unseren Bus zurück nach Lima erreichen. Um 13:45 Uhr warn ma am Busterminal, war a bissl hektisch, aber is ois gut gangen. image4 I hab ja scho amoi erwähnt, dass viele Autos auf Gas umbaut senn! Natürlich habends a Gasmopeds! So geil!! 🙂 Des warn de modern umgebauten Motorräder auf Gas, links und rechts a Gasflaschen und geht dahin!! =)  Nebenbei erwähnt… Die Dosen de vollverkleidet waren, habn hinten statt dem Sozius zwoa Gasflaschen übereinander ghabt! 🙂 image2 image3 Um 19:00 Uhr senn ma dann mitn Bus wieder zrug in da Hauptstadt Lima gewesen, haben uns schnell a Taxi gesucht, des uns wiederum zum Flughafen bracht hat… nach kurzen Verhandlungen, hat uns dann da Taxifahrer, erklärt, uiii des weat knapp, weil ma über 1 Stunde fahrn und da Flug bereits um 21:47 Uhr gangen is. Etz war des a chaotische Fahrt durch die City, senn oft im Stau gstanden, nix is mehr weitergangen, a Unfall war mitten auf da Kreuzung und de Zeit is uns davon glofn. 🙁 An Joe hat de Taxifahrt glaub i gut gfallen, weil er mitn Taxler voi spanisch gredet hat! Des war de letzte Chance in Peru und er hat nu amoi alle seine Vokabeln außalassen. 🙂 Hihi! Aber der hat’s ihm abkauft und gmeint, er spricht echt spanisch. 🙂 Nebenbei hat der Taxifahrer während der Fahrt zwei Packungen Popkorn gessn, viel gehupt, gschumpfn und an Liter Sprite trunkn! 🙂 Naja um 20:15 senn ma dann am Flughafen ankommen und habn schnell eingecheckt, bei de Kontrollen hat’s dann a nu a bissl länger gedauert! Aber mia senn dann zum Gate a bissl gelaufen und somit is sich ois dann doch nu gut ausgangen. 🙂 So, ciao wunderschönes Land Peru, ab nach RIOOOO!!! 🙂

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40. Tag: Ica und Huacachina

Nach einer erholsamen Nacht war as Kaufen des  Busticket für die Weiterreise das Wichtigste! Danach is Huacachina und Sandboarden auf dem Programm gstanden.
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Mia ham uns schon voi gfreut, weil eigentlich is ICA vor allem für die Oase in Huacachina (Sandboarden) bekannt! Mia ham uns so a kloans Tuktuk Taxi bestellt, san zu der wunderschean Oase gfahrn und ham erst amoi ois a bissl erkundigt.
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Wir haben vorher natürlich wieder alle Angebote gecheckt und verglichen, da warn a wieder ziemliche Unterschiede. Mia ham dann wieder as billigste aussagfiltert und um 4 war Start Buggyfahren und Sanddünenboarden.
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Vorher habn ma nu an Abstecher in a Lokal gmacht und an Pisco Sour zu Erfrischung genossen. Die Kulisse in der Oase war echt Hammer. A kloaner See umgeben va Palmen und umzingelt va riesigen Sanddünen. Echt, ku was! 🙂
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Um 4 is a scho los gangen, besser gsagt um 4.15, weil so pünktlich sans oaft a nid. Bei da Einfahrt ins Gelände, muss ma nu amoi 3 Sole Tax zahln, da warn ma dann wieder bei da Abzocke. Tax is irgendwia überall nu extra zu bezahlen.
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Mit an Buggy san ma dann durchn Sand gfahren, über Hügel ghupft und de Dünen auf und ab gast. Der Typ hat da ganz schea Gas geben und des war echt a volle cool. 🙂 Ku ma sich a bissl wia a Achterbahn vorstellen, grad mit halb so vielen Sicherheitseinrichtungen! 🙂 De Buggies warn ja a da Oberwahn! I glab de waren alle selber zammenbaut! An V8, va an Landcruiser as Chassis, a Nissan Lenkradl, a paar Sportsitz 🙂 und geht scho dahi!
Gstartet hat a des Teil mit so an oitn Haustürschlüssel! Den hat a dann immer in Mund gnommen, weil a beim Zündschloss nid ghebt hat.
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Koane zehn Minutos hats gedauert, dann hat’s scho die erste zehn minütige Pause für uns, Touris, zum Foto machen geben. 🙂
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So a Wüste hat scho was! Echt wunderschön wenn ma lei Sand sieht (und die Vroni und an Joe).
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Dann ham ma uns e scho auskennt, dass des a so a coole Tour is, de natürlich total auf Tourismus aufbaut is. 🙂
Uns hat’s doch gfallen, aber unser Fahrer war sowas vo unmotiviert, dass mas nima glabt hat. Der hat a Gsicht zogen, als wies eam echt schon richtig zu anstrengend wäre.
Manchmal hat a sich dann glaub i zamm grissen und uns zu de coolen und hohen Dünnen hinbracht.
Da Joe hat natürlich gmeint er kann sich da als guter Snowboarder im Stehen voi runter haun. Des is leider nit soo optimal mit dem Holzbrettl gangen, weils koane Kanten kab hat und einfach nit so richtig fahrn woit. Ba da ersten Abfahrt hat’s ihn mal sechs mal überschlagen, aber dann hat a die anderen Touris scho gezeigt wo da Hammer hängt. 🙂
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Nach einer Abfahrt hat ma dann as Brettl immer wieder waxln miassen, i hab mi immer mitn Bauch aufs Brettl aufe gelegt, Haxen kann ma hinten bei Bedarf zum Bremsen verwenden und loooos gehts. Mia hats volle taugt, aber i kann ja sowieso nit snowboarden, deswegen war i um de Alternative froh. 🙂
Des schaut dann so aus, aber a loggare Geschwindigkeit hab i schon drauf kriegt! War echt total cool! 🙂 Aber der Sand war hoit dann a echt überall! Wirklich überall!PA024571 Sicha hats nu öfter und mehr sein können, aber mit da Tour is einem a, DER wundervolle Sonnenuntergang verkauft worden.PA024581
Also ham ma uns schon 15 Minuten davor auf an Hügel gsitzt und gewartet und gewartet.
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Der Sonnenaufgang war echt voi schea, von überall senn de andern Buggies daher gfahrn und auf einen Hügel habn ma dann alle zusammen gewartet.
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Mia ham uns de Zeit dann mit Foto machen vertrieben und an netten deutschen Weltenbummel haben ma kennen gelernt.
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Nach dem Hupfen und Boardn haben ma an Sand echt überall ghabt.
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Des coole Foto (unten) hab i vom Joe gschossen, war echt a Hammer Kulisse und guat fotografieren muss ma scho a können. 🙂
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Danach is glei wieder zrug in de Oase gangen, weil es war ja schon 17.50 und enden tut de Tour schon pünktlich ne. 🙂
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Ma muss zugeben, es is echt a scheans Platzl, was da mitten in da Wüste! Ois hoit auf Touris ausglegt. Hostels, Hotels, Bars, Restaurants und natürlich 1000 Anbieter fürs Sandboarden. 🙂
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Mia warn dann nu kurz shoppen, a paar Geschenke und a was für uns selber hats abgeben. 🙂
Das Abendessen ham ma dann a nu in Huacachina verdruckt und senn dann mitn Taxi zrug ins Hotel düst und habn dann mal 10 Kilo Sand im Hotel ausgeschüttelt.